Bad Cannstatt

Bad Cannstatt mit seinen 18 Stadtteilen - darunter Burgholzhof, Steinhaldenfeld und Sommerrain - ist der größte und älteste Stadtbezirk Stuttgarts.

Am 1. April 1905 mit Stuttgart vereinigt, blickt die bis dahin selbständige Oberamtsstadt auf eine lange und reiche Geschichte zurück, und dies nicht erst seit der Erhebung zur Stadt durch Kaiser Ludwig IV., der Bayer, im Jahr 1330.


Steinzeitliche Jäger, Kelten, Römer und Alemannen hatten sich dort schon Jahrhunderte vorher niedergelassen. Neben dem lebendigen historischen Stadtkern gibt es zahlreiche attraktive Sehenswürdigkeiten und Ereignisse, die Besucher anziehen.

Wappen Bad Cannstatt

Wappen

Bad Cannstatt besitzt mit der Kanne auf rotem Feld ein so genanntes sprechendes Wappen, das dem Ortsnamen nachempfunden wurde, und auf mehreren Hinweisschildern die ehemaligen Stadtgrenzen markiert.

Wasser und Wein

Das "Bad" im Ortsnamen verdankt der Stadtbezirk den zahlreichen Mineralquellen. Zwar ist die große Blütezeit Bad Cannstatts als berühmtes Kurbad mit dem Einzug der Industrialisierung wieder zu Ende gegangen. Doch auch heute noch können Stuttgarter und auswärtige Gäste in Mineralbädern, wie dem Leuze, dem Mineralbad Cannstatt und dem Mineralbad Berg, das heilsame Wasser genießen.

Neben dem Wasser spielt der Wein seit jeher eine nicht zu verachtende Rolle in Bad Cannstatt. Lagennamen wie "Cannstatter Zuckerle" und "Cannstatter Berg" sind weit über Württembergs Grenzen hinaus bekannt, auch wenn der Rebensaft überwiegend direkt vor Ort getrunken wird.

Bezirksrathaus Bad Cannstatt, Foto: Thomas Jakob
Das Bezirksrathaus in Bad Cannstatt. Foto: Thomas Jakob

Weitere Informationen

Website mit vielen Informationen rund um das Thema Marketing und Wirtschaftsförderung in den Stuttgarter Stadtbezirken:

Informations-Faltblatt zum Stadtbezirk:

Der Stadtbezirk Bad Cannstatt (PDF - 878 KB)

Private Websites zum Stadtbezirk: Vom Max-Eyth-See zum Travertinpark:

Wanderungen für Flussläufer

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