Mobil mit dem Fahrrad

Stuttgart hat sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt, wenn es um die Mobilität auf zwei Rädern geht: Langfristig soll der Radverkehr 20 Prozent des gesamten Verkehrs ausmachen. Kontinuierlich arbeitet die Landeshauptstadt an der  Ausweitung des Radwegenetzes und an neuen Services, die das Radfahren attraktiver machen:

  • 160 Kilometer Radwege stehen derzeit zur Verfügung - mehr als doppelt so viel wie vor 20 Jahren.
  • Die Streckenplanung ist mit dem Online-Radroutenplaner ein Kinderspiel.
  • Bike & Ride-Angebote, Fahrradmitnahme oder Fahrrad-Service-Stationen an Bahnhöfen machen die Öffentlichen Verkehrsmittel für Radler attraktiv.
  • Ein ausgedehntes Call-a-Bike Netz steht in den Innenstadtbezirken und Bad Cannstatt zur Verfügung.
  • In einer Größenordnung, die einmaig ist in Deutschland, wird in Stuttgart seit 2011 eine Flotte von Leihrädern mit Elektrounterstützung angeboten. Mit diesen Pedelecs ist die topografische Lange der Stadt mit bis zu 300 Metern Höhenunterschied kein Problem mehr.

Grafik, Fahrrad vor dem Fernsehturm, unten grüne, hügelige Landschaft mit Stuttgart-SchriftzugVergrößern

Mobilitäts-Beratung

Bei der Mobilitäts-Beratung des Umweltamts kann man Fahrradboxen mieten, sich über Fahrradverleih oder Bett & Bike informieren und Routen für Radttouren erfragen. Fahrradkarten gibt es im m-Punkt in der Königstraße.

Mobilitäts-Beratung Stuttgart m-punkt im i-PunktVergrößern

Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundlicher Kommunen in Baden-Württemberg (AGFK-BW) e. V.

Im Team erfolgreich: die "Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundlicher Kommunen in Baden-Württemberg" (AGFK-BW) e. V. ist ein Zusammenschluss von über 30 Kommunen, die sich das Ziel gesetzt haben den Fahrradverkehr im Land systematisch zu fördern.

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