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(Weitere Termine finden Sie bei der Veranstaltung)
Es geht drunter und drüber in Nicky Silvers gesellschaftskritischer Komödie "Die Altruisten", in der er den propagierten Altruismus und das für sich selbst in Anspruch genommene Gutmenschentum entlarvt.
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Zwei Menschen entfalten ohne es zu wissen die Strukturen unserer Gesellschaft und - wie in den Betrachtungen über die Kolonialisierten von Aimé Césaire - tragen in ihrer Einsamkeit die ganze Last der Zivilisation.
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Schiller verknüpft das Ideendrama mit einer ausgefeilten Intrige. Im katholischen Imperium Philipps des Zweiten verortet der Autor die Freiheitssehnsucht seiner Helden Karlos und Posa.
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Das Stück erzählt die Geschichte eines ungleichen Paares, vor dem Hintergrund eines unmittelbar bevorstehenden Aufstands gegen einen tyrannischen Herrscher.
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Er balanciert auf dem Dach wie ein Held, trittsicher und ohne Angst. Dieses Dach ist das Dach eines Gefängnisses und er, der Held ist Roberto Zucco, der von sich behauptet: "Ich bin ein normaler, vernünftiger Junge, ich bin kein Held. Helden sind Verbrecher."
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In Rüdiger Safranskis Vortrag erinnert der Schiller - Experte, Philosoph und Schriftsteller an die Ursprünge von Schillers Freiheitsbegriff.
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Das Stück erzählt die Geschichte eines ungleichen Paares, vor dem Hintergrund eines unmittelbar bevorstehenden Aufstands gegen einen tyrannischen Herrscher.
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Die Intendanten Marc-Oliver Hendriks und Hasko Weber berichten in "Dichtung und Wahrheit" über die Sanierung.
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Er balanciert auf dem Dach wie ein Held, trittsicher und ohne Angst. Dieses Dach ist das Dach eines Gefängnisses und er, der Held ist Roberto Zucco, der von sich behauptet: "Ich bin ein normaler, vernünftiger Junge, ich bin kein Held. Helden sind Verbrecher."
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In "Nichts Schöneres" entdeckt der Zuschauer Mechthild, eine Frau um die Fünfzig, die über eine Kontaktannonce das Liebesglück sucht.
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Axel Honneth im Gespräch mit Felix Heidenreich
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Ein Mann. Ein Klavier. Eine Bühne. Das ist der Ausgangspunkt für unsere neue Reihe im Nord Parlaks Kosmos.
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Hettore Gonzaga, Prinz von Gustalla, liebt zwar nicht seine Geliebte, die Gräfin Orsina und auch nicht die Prinzessin von Massa, der er versprochen ist, sondern die bürgerliche Emilia Galotti.
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Hettore Gonzaga, Prinz von Gustalla, liebt zwar nicht seine Geliebte, die Gräfin Orsina und auch nicht die Prinzessin von Massa, der er versprochen ist, sondern die bürgerliche Emilia Galotti.
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Nahe Zukunft in einem Vorort einer großen Stadt: Der von einer kreativen Blockade gehemmte Musiker Jerome verschanzt sich in seiner Wohnung, die wie eine Festung gebaut ist. Lebensgefährliche Punk-Mänaden beherrschen die Straßen.
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Ein schauriger Edgar Allan Poe-Abend
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Die zweite Folge von Praxis Löwentorbogen, der neuen Theaternovela im Nord.
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Das Ensemble des Staatsschauspiels Stuttgart spielt im ehemaligen Schaufenster Mitte, wozu es und Sie Lust haben. Wer sich einfach überraschen lassen will, ist hier richtig.
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Das Erdgeschoss bietet mit dem Absacker große Themen in kleiner Verpackung, einmalige Abende mit und ohne doppelten Boden.
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Ein französischer Liederabend von und mit Dorothea Arnold und Jean-Pierre Barraqué
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Willy Loman ist alt geworden in seinem Beruf als
Handlungsreisender, der ihm Zeit seines Lebens Anerkennung einbrachte und die Erfüllung seines Traums von einem glücklichen Leben in angemessenem Wohlstand ermöglichte. Nun ist Willy am Ende seiner Kräfte.
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Der Text "Treulose" untertitelt als Partitur für ein Bildmedium, kreist um die Frage von Schuld und Unschuld vor dem Hintergrund der Liebe, des plötzlichen Verliebens, das überrascht ob seiner Wucht und seiner macht.
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Die Ballade vom arbeitslosen Chauffeur Kasimir und seiner Braut Karoline, die sich nur mal amüsieren wollte beim Oktoberfest und dann böse auf die Nase fällt.
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Bürger Debuisson, Emissär der französische Republik, hat den Auftrag erhalten, gemeinsam mit seinen Genossen, dem Bauern Galloudec und dem ehemaligen schwarzen Sklaven Sasportas, die Revolution des Jahres 1789 in Paris nach Jamaika zu exportieren.
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Der Rausch des schwarzen Goldes hat das 20. Jahrhundert geprägt und dieser Rausch hält bis heute an.
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Drei junge Kriminelle planen im Gefängnis ihre Zukunft in der Freiheit. Dazu nutzen sie die Bücher der Gefängnisbibliothek.
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Nachdem im Nord in der vergangenen Spielzeit Rainer Werner Fassbinders "Die bitteren Tränen der Petra von Kant" gezeigt wurde, inszeniert Janek Liebetruth im Foyer Nord erneut ein Stück des Filmemachers und Autors.
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Winterreise ist der jüngste Theatertext von Elfriede Jelinek. Die Nobelpreisträgerin verdichtet auch in dieser Arbeit verschiedene Stoffe zu einem Netz der Verweise und Bezüge, einem Fest der Sprache, einer Polyphonie, die ebenso anrührend und elegisch wie drastisch, gesellschaftskritisch und persönlich ist.