Durch die Mitgliedschaft in diesem Netzwerk erhält jede beteiligte Einrichtung über die Dauer von zwei bis drei Jahren Begleitung und Unterstützung durch erfahrene Fachleute zur Entwicklung, Planung und Umsetzung eigener Ziele, Strategien und Maßnahmen zur Gesundheitsförderung. Nach der aktiven Projektphase verbleibt die Einrichtung im Netzwerk und hat weiterhin Zugang zu den Fortbildungen und den Netzwerktreffen.
Als Lern- und Arbeitsplatz steht bei diesem Projekt die gesamte Einrichtung, alle Mitwirkenden, das Angebot, die Raumgestaltung und der Umgang miteinander im Mittelpunkt. Verhaltens- und Verhältnisprävention sind eng miteinander verknüpft. Bereits vorhandene Maßnahmen zur Gesundheitsförderung werden mit einbezogen.
Themenschwerpunkte
Die folgende Aufzählung enthält Beispiele, in welchen Bereichen sich die gesundheitsfördernde Tageseinrichtung für Kinder und Schule entwickeln, beziehungsweise auf welchen Feldern Aktivitäten entstehen können:
- Bewegung: Psychomotorik, Bewegungspausen, die bewegungsfreundliche Gestaltung von Innen- und Außengelände, des Schulhofes, Entspannung in selbst gestalteten Ruheräumen, Freizeit- und Sport-AGs
- Ernährung:
ausgewogene, gesundheits-, ökologie- und sozialverträgliche Ernährung kennen lernen, "gesundes" Pausenangebot, Mittagstisch (nach der Stuttgart Checkliste), Rituale, gemeinsame Mahlzeiten, Herkunft von Lebensmitteln, Verarbeitung
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Gesundheit der Erzieher/-innen
und Lehrer/innen
am Arbeitsplatz:
Durchführung eines Gesundheitszirkels zu Belastungen und Entlastungen am Arbeitsplatz, Fortbildungsangebote zum Beispiel zur Stressbewältigung, Konfliktlösung
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Fortbildungen
Die Einrichtungen in der aktiven Projektphase erhalten zu den Themenschwerpunkten interne Fortbildungen, die auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind. Außerdem werden übergeordnete Fortbildungen angeboten.
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