Sehenswürdigkeiten

Schon der Literat Eduard Mörike hatte Stuttgart in sein Herz geschlossen und schwärmt 1853 in seinem "Stuttgarter Hutzelmännlein" von schönen alten Häusern und ihren Erkern, "die auf den Ecken gar heiter wie Türmlein stehn". Und auch heute ist Stuttgart trotz Bombenangriffen und starker Zerstörung im zweiten Weltkrieg voller architektonischer Schmuckstücke. Die "Großstadt zwischen Wald und Reben", wie es einst in einem Werbeslogan hieß, ist in der Tat sehens- und erlebenswert.

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Das Kunstmuseum Stuttgart. Foto: Kunstmuseum Stuttgart / Gonzalez

Stuttgart sei der Name, den die Schwaben dem Paradies auf Erden gegeben haben. So schreibt 1519 der Humanist Ulrich von Hutten. Ob das an den Weinbergen, den vielen Parks und Waldgebieten liegen mag? Oder vielleicht an dem südländischen Flair vieler Plätze und Viertel? Es gilt, das Geheimnis zu lüften und "der Schwaben Paradies" zu erkunden.

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Neues Schloss. Foto: Stuttgart-Marketing

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