Johann Friedrich von Cotta-Literatur- und Übersetzerpreis der Landeshauptstadt Stuttgart

Der "Johann Friedrich von Cotta-Literatur- und Übersetzerpreis der Landeshauptstadt Stuttgart" wird im dreijährigen Turnus an jeweils einen Schriftsteller und einen Übersetzer verliehen. Er ist mit 20.000 Euro dotiert.

Er steht in der Tradition des "Literaturpreises der Stadt Stuttgart", der 1978 bis 2002 im Zweijahresturnus verliehen wurde. Zunächst gab es jeweils drei Preisträger - zwei Schriftsteller und einen Übersetzer. Seit 1996 wird der Preis zu gleichen Teilen an einen Schriftsteller und einen Übersetzer vergeben.

2003 beschloss der Verwaltungsausschuss des Stuttgarter Gemeinderats die Neukonzeption und Umbenennung. Er hob die regionale Begrenzung auf Baden-Württemberg auf und legte fest, dass der Preis "für herausragende deutschsprachige erzählende Literatur und / oder publizistische Essayistik" und "für überragende Übersetzungen ins Deutsche" vergeben wird.

Eine Bewerbung um den Preis ist nicht möglich.

Ulrike Edschmid - Cotta-Preisträgerin 2014Vergrößern
Ulrike Edschmid - Cotta-Preisträgerin 2014, Foto: Susanne Schleyer/autorenarchiv.de
2014 - Cotta-Übersetzerpreisträger Joachim KalkaVergrößern
Joachim Kalka - Cotta-Übersetzungspreisträger 2014. Copyright: Heiner Wittmann

Preisträger 2014

Träger des Johann Friedrich von Cotta-Literatur- und Übersetzungspreises 2014 sind

Cotta-Preisverleihung 2014: Ulrike Edschmid, Joachim Kalka, Dr. Susanne EisenmannVergrößern
Cotta-Preisverleihung 2014: Ulrike Edschmid, Joachim Kalka, Dr. Susanne Eisenmann (von links nach rechts). Foto: Kulturamt, Frenzel

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