Kinetische Kunst
Ende der 1960er Jahre entdeckte Blank die Arbeiten des amerikanischen Bildhauers
George Rickey , der 1968/1969 Stipendiat des
DAAD in Berlin war und als einer der wichtigsten Vertreter der Kinetischen Kunst gilt.
Schon während der Studienzeit hatte Blank durch den Bau von Marionetten mit Bewegung experimentiert. Er begann nun konstruktivistisch mit geometrischen Grundformen zu arbeiten und entwickelte bewegliche Skulpturen.
Seit den 1980er Jahren fertigte Blank fast ausschließlich kinetische Objekte, die er vor allem in seiner Heimatstadt Berlin im öffentlichen Raum aufstellen konnte (
Kinetische Skulptur , Berlin-Schöneberg, 1993;
Kinetische Skulptur, Berlin-Hohenschönhausen, 1996).
Sein bevorzugtes Arbeitsmaterial ist eine Aluminiumlegierung, wie sie auch im Schiffsbau zur Anwendung kommt. Diese Legierung ergibt eine stabile und dauerhafte Oberfläche und ist besonders korrosionsbeständig.