Kuhnert, Horst
Künstlerischer Werdegang
Horst Kuhnert studierte von 1957 bis 1962 an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart bei Prof. Wildemann. Seither arbeitete er als freier Künstler im Raum Stuttgart. Ab 1965 beschäftigte er sich, als einer der ersten Künstler in der BRD, mit Plastiken aus Polyester ("Raumkörpern"). Eine solche Rauminstallation von innen nach außen brachte ihm 1969 den Durchbruch, dannach erhielt er Aufträge für Arbeiten im öffentlichen Raum. Ab 1970 begann er sich neben seiner Tätigkeit im bildnerischen Bereich auch vermehrt mit Grafik zu beschäftigen. Er gehört der Künstlergruppe "Konstruktive Tendenzen" an. Das konstruktivistische Konzept dieser Gruppe hat das Schaffen von Horst Kuhnert deutlich beeinflusst.
Von 1989 an begann er mit der Werkgruppe "Stabil-Instabil". Sie beinhaltet Plastiken aus Holz und Metall sowie neue Malerei und Grafik. Um das Jahr 1998 entstehen parallel zu der Werkgruppe "Stabil-Instabil" Arbeiten zum Thema "Konstruierte Dekonstruktion".
Horst Kuhnert ist Mitglied des Deutschen Künstlerbundes und des Künstlerbundes Baden-Württemberg.
Zwei weitere Werke im öffentlichen Raum in Stuttgart sind:



