Künstlerischer Werdegang
Kaspar Thomas Lenk studierte ab 1950 eine kurze Zeit an der Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart, wechselte dann aber zu einer Steinbildhauerlehre. Ab 1952 entstanden erste plastische Arbeiten, zum Beispiel ein Entwurf zu einem
KZ -Mahnmal, das heute im Museum in Auschwitz steht.
Als freischaffender Bildhauer wandte sich Lenk schon bald den nicht-figurativen Skulpturen zu. Seine "Schichtungen", Werke die ab 1964 entstanden, machten ihn international berühmt. Es folgte eine rege Ausstellungstätigkeit in Kassel und Venedig. Seit den 1970er Jahren widmete er sich Architekturprojekten und Klangplastiken. In den letzten Jahren entstanden auch vermehrt Zeichnungen und Grafiken.