Stuttgart

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Stuttgart im Fernwehpark

Von New York nach Rio de Janeiro, von Beverly Hills nach Sydney - im Fernwehpark in Hof (Bayern) ist das jeweils nur ein Katzensprung. Hier stehen Städteschilder aus aller Welt einträchtig nebeneinander. Stuttgart ist auch dabei.
Mit dem Fernwehpark wollen die Initiatoren ein klares Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus setzen. Die Schilder aus aller Welt fordern die Menschen - egal welcher Hautfarbe, Religion oder politischer Weltanschauung - dazu auf, friedlich miteinander zu leben. Stellvertretend für die Grundaussage des Projekts steht dabei die in vorderster Schilderfront angebrachte "Welt" mit dem Slogan " Give peace a chance".

In einem anderen Teil des Fernwehparks findet man sich zwischen nationaler und internationaler Prominenz wieder. Auf den " Signs of Fame" grüßen mehr als 200 Persönlichkeiten aus Politik, Unterhaltung und Sport und unterstützen mit ihrem guten Namen die völkerverbindende Idee des Projekts. Dabei sind unter anderen Denzel Washington, Bundeskanzlerin Angela Merkel, Altbundeskanzler Gerhard Schröder, Thomas Gottschalk, Boris Becker, Maximilian Schell, Johnny Cash, Reinhold Messner, Sarah Connor, André Rieu, Frank Elstner sowie Vitali und Wladimir Klitschko.

Weltweit gibt es nur zwei Parks dieser Art, in Europa ist das Hofer Projekt einzigartig.

FernwehparkVergrößernIn diese illustre Gesellschaft reiht sich Stuttgart nun ein.In diese illustre Gesellschaft reiht sich Stuttgart nun ein. Schildübergabe für den FernwehparkVergrößernProf. Hartwig Beiche übergibt ein Stuttgart-Ortsschild für den Fernwehpark an André Puchta, den Vize-Vorsitzender der Initiative. Foto: Horst RudelProf. Hartwig Beiche übergibt ein Stuttgart-Ortsschild für den Fernwehpark an André Puchta, den Vize-Vorsitzender der Initiative. Foto: Horst Rudel

 

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