Stuttgart

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Ziele für ein kinderfreundliches Stuttgart

Die Aufgabe der hauptamtlichen Kinderbeauftragten Roswitha Wenzl besteht darin, die Umsetzung der familienpolitischen Offensive, die Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Schuster angesichts der demographischen Schieflage und der geänderten Familienstrukturen bereits im Jahr 2003 eingeleitet hat, zu koordinieren.
Stuttgart hat sich in puncto Kinderfreundlichkeit viel vorgenommen. Und wie die abschließende Studie des Schweizer  Wirtschaftsforschungsinstituts Prognos vom März 2010 belegt, hat die Landeshaupstadt bereits in vielen Bereichen große Fortschritte gemacht. Insbesondere gilt dies für die Handlungsfelder "Vereinbarkeit von Beruf und Familie" und "Bildung".

Dennoch ist Stuttgart noch längst nicht am Ziel. Auch für die kommenden Jahre hat Oberbürgermeister Schuster deshalb das Thema Kinderfreundlichkeit zum wichtigen kommunalpolitischen Schwerpunkt erhoben.

Kinderfreundlichkeit: Standortfaktor und Leitziel

Die familienpolitische Offensive zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass Kinderfreundlichkeit Standortfaktor und Leitziel in allen Bereichen der kommunalen Verwaltung ist. Betreuungs-, Erziehungs- und Bildungseinrichtungen werden daran ebenso gemessen, wie Wohnungsbau, Gesundheitsversorgung, Verkehrssicherheit, Stadtplanung, Kultur und Sportangebote.

Eine starke Lobby für Kinder und Familien

Davon abgesehen konnte die Situation für Kinder und ihre Familien in Stuttgart aber auch bereits deshalb spürbar verbessert werden, weil Kinder und Familien sowohl im Gemeinderat und in der Stadtverwaltung, als auch in der Bürgerschaft eine starke und engagierte Lobby haben.

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