Gründung der Partnerschaft
Den Anstoß für die Initiative "Stuttgarter Partnerschaft Eine Welt" lieferten gleich mehrere Faktoren: So sind in Stuttgart eine Vielzahl von Institutionen in der Entwicklungszusammenarbeit tätig - angefangen von kirchlichen, sozialen und kulturellen Akteuren, über Universitäten, Unternehmen, Krankenhäuser und Vereine bis hin zu Bereichen der Stadtverwaltung, stadtnahen Einrichtungen und politischer Stiftungen. Auch die Städtepartnerschaften zwischen Stuttgart, Mumbai in Indien, Kairo in Ägypten, Menzel Bourgiba in Tunesien und Samara in Russland bieten lebendige Foren der Entwicklungszusammenarbeit.
All diese Projekte und Initiativen galt es zu identifizieren und zu vernetzen. Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Schuster rief deshalb am 22. Juli 2005 das Netzwerk "Stuttgarter Partnerschaft Eine Welt" ins Leben. Damit will die Landeshauptstadt Stuttgart aktiv im Rahmen der kommunalen Möglichkeiten an der Umsetzung der acht Millenniumsziele der Vereinten Nationen mitwirken. Bei den 6. Eschborner Fachtagen der Gesellschaft für technische Zusammenarbeit (GTZ) im Juni 2005 wurde das Konzept bereits mit Fachleuten der Entwicklungszusammenarbeit diskutiert. Mittlerweile zählt die "Stuttgarter Partnerschaft Eine Welt" knapp 170 Mitglieder. Und es werden ständig mehr.
Meilensteine der Partnerschaft:
Juni 2005:
Teilnahme von OB Dr. Wolfgang Schuster an den Eschborner FachtagenJuli 2005:
Gründung der "Stuttgarter Partnerschaft Eine Welt" unter der Schirmherrschaft von OB Dr. SchusterDezember 2005:
Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung zwischen Landeshauptstadt Stuttgart und GTZMärz 2006:
Auftakt- Workshop im Haus der Architekten, Stuttgart.Juli 2006:
Erste thematische Veranstaltung der Stuttgarter Partnerschaft Eine Welt zu "Wirtschaft und Entwicklungszusammenarbeit"September 2006:
Die Projektkoordinatorin der GTZ, Sabine Trommershäuser, nimmt Arbeit bei L/OB-Int auf.Ausstellung der Millenniumstore in Stuttgart
GTZ Ausstellung Natur und Kultur im Rathaus.


