Junobrunnen
Vier auf Delphinen reitende Putten krönen den Sockel. Sie sind Symbole für den Obst-, Garten- und Weinbau sowie den Fischfan. Das Mittelstück der Säule trägt Juno, die römische Göttin der Ehe, die von einem Pfau als Sinnbild der Schönheit begleitet wird.
Der Bildhauer - selbst Cannstatter Bürger - überließ diesen Brunnen anlässlich der Eingemeindung von Bad Cannstatt dem Verschönerungsverein. Dieser beschenkte seinerseits die Stadt Stuttgart mit dem Kunstwerk. Der Brunnen wurde somit zum Symbol der Gemeinschaft zwischen Stuttgart und Bad Cannstatt.
| Standort: | Königsplatz, Nauheimer Straße |
| Stadtbezirk: | Bad Cannstatt |
| Entworfen/realisiert: | 1910 |
| Entwurf/Realisation: | Emil Kiemlen, W. Schönfeld |
| Erneuert/saniert: | 2000 |
| Unterhaltung: | Tiefbauamt |
| in Betrieb von: | ca. Mitte Mai |
| in Betrieb bis: | ca. Mitte September |


