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Kampfmittelbergung im Bereich des Rembrandtschulzentrums in Stuttgart Möhringen

Der Kampfmittelbeseitigungsdienst Baden-Württemberg hat auf dem Gelände des Rembrandtschulzentrums - Riedseeschule und Königin-Charlotte-Gymnasium - einen verdächtigen Gegenstand festgestellt, bei dem es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg handelt. Der Sprengkörper wird am Sonntag, 15. April 2012 von 9 Uhr bis ca. 14 Uhr freigelegt und gegebenenfalls entschärft. Die tatsächliche Dauer hängt vom Verlauf der Arbeiten ab.


Vor dem Beginn der Entschärfungsarbeiten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes muss aus Sicherheitsgründen ein Schutzbereich evakuiert werden. Die Evakuierung des Schutzbereichs beginnt um 9 Uhr. Die betroffenen Anwohner und Betriebe werden vom Amt für öffentliche Ordnung schriftlich über die bevorstehenden Maßnahmen informiert. Der Schutzbereich umfasst neben dem Schulgelände auch Teile der Straßenzüge:

- Burgauer Straße
 
- Elfenstraße
 
- Kolbäckerstraße
 
- Sigmaringer Straße
 

Die Anwohner werden gebeten, sich bis spätestens Donnerstag, 12. April 2012, 16 Uhr, unter Tel.: 0711/216-91911 an das Amt für öffentliche Ordnung zu wenden, soweit sie Bedarf an einer alternativen Aufenthaltsmöglichkeit haben. Für die Dauer der Evakuierung wird eine Anlaufstelle eingerichtet, wo die betroffenen Personen über den Verlauf der Arbeiten informiert werden.

Personen, die zum Beispiel wegen Krankheit oder Pflegebedürftigkeit nicht in der Lage sind, zu Fuß zur Anlaufstelle zu gelangen oder aus anderen Gründen eine Transportmöglichkeit benötigen, können sich bis Donnerstag, 12. April, 16 Uhr, unter

Tel.: 0711/216-91911 mit dem Amt für öffentliche Ordnung in Verbindung setzen, damit das weitere Vorgehen besprochen werden kann.

Die Polizei wird den Schutzbereich ab 9 Uhr absperren, sodass eine Einfahrt in den Schutzbereich nicht mehr möglich ist. Der Verkehr wird von der Polizei örtlich umgeleitet.

Für allgemeine Fragen ist am Sonntag, 15. April von 8 Uhr bis zum Abschluss der Arbeiten ein Infotelefon (Tel.: 0711/216-91928) geschaltet.

 

Das Ende der Entschärfungsmaßnahmen wird zeitnah im Rundfunk bekannt gegeben.


 

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