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Neuordnung und Höhenpark Killesberg: Fragen & Antworten

06.07.2012 Stadtplanung


Was macht die neuen Parkanlagen im Killesberg einzigartig?


Sie sind ein neues, schönes Stück Stuttgart - ein Paradebeispiel für die Grüne Großstadt. In Deutschland gibt es keine zweite Anlage, die so gestaltet wurde.

Was ist das "Grüne U" und woher kommt die Bezeichnung "Grüne Fuge"?


Mit den Parkanlagen wird eine städtebauliche Vision, das so genannte "Grüne U", Wirklichkeit. Das "Grüne U" reicht vom Schlossgarten über den Rosensteinpark bis zur Feuerbacher Heide. Der Umzug der Messe 2009 hat die Umgestaltung ermöglicht. In den 1920er Jahren hatte man die städtebauliche Vision entwickelt, die Grünflächen der Innenstadt mit denen des Landschaftsraumes zu verbinden, um sie so langfristig als Erholungsräume zu sichern. Nun kann jeder acht Kilometer am Stück (wenn man die angrenzenden Landschaftsräume mit berechnet sogar 24 Kilometer) durch die grüne Großstadt laufen.

Die "Grüne Fuge" schließt zwei Lücken. Zum einen zwischen zwei Wohnbaugebieten (bildlich wie eine Fuge), zum anderen zwischen dem Höhenpark Killesberg und der Feuerbacher Heide. Sie ermöglicht das "Grüne U".


Wurden die Bürger umfassend eingebunden?


In einem intensiven Verfahren haben sich die Bürger an der Neuordnung beteiligt. Den Auftakt machte im November 2002 eine Ideenwerkstatt über die künftige Nutzung des Killesbergs in der Kunstakademie. Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Schuster und Baubürgermeister Matthias Hahn informierten im April 2004 die Bewohner des Killesberg über die ersten Absichten der Stadt. Im Rahmen der Bürgerbeteiligung zur Bebauungsplanung lud Bürgermeister Matthias Hahn im Juli 2007 in die Brenzkirche und im Oktober 2007 in das Rathaus zur Diskussion ein. Zahlreiche Bürger nutzten die Gelegenheit zur Aussprache. Der Bürgerverein und die Kirchengemeinde besprachen ihre Positionen mit der Stadtverwaltung 2006, 2007 und 2011.

Ein städtisches Faltblatt ging mit einem Brief des Technischen Bürgermeisters Dirk Thürnau an alle Anwohner. Eine Ausstellung präsentierte die Entwürfe und ein Modell etwa einen Monat im Rathaus, und seit 2010 steht ein Infocontainer im Höhenpark Killesberg (Zugang Stresemannstraße). Bei der Bürgerversammlung Stuttgart-Nord, im Bezirksbeirat und im Gemeinderat wurden in unterschiedlichen Gremien die Planungen und der Baufortschritt vorgestellt.


Was kostete das Projekt?


Die Stadt hat insgesamt 21 Millionen Euro investiert, darunter fallen der Abbruch der Messe, Straßenbau oder die Freianlagen. Mehr als die Hälfte davon floss in den Bau der Freianlagen (10,4 Millionen Euro). Die reinen Baukosten für den Park (Grüne Fuge, Rote Wand, Feuerbacher Heide) betragen 7,65 Millionen Euro. Damit wurde der Kostenrahmen eingehalten.

Wer war an diesem Bauprojekt beteiligt?


Bei der Planung außer der ARGE Landschaftsarchitekten insgesamt 19 Ingenieurbüros, Gutachter, Dienstleister sowie 20 ausführende Firmen für die verschiedenen Gewerke, die in Einzelgewerken nach EU-weiten Ausschreibungsverfahren beauftragt wurden.


Wie lief die Neuordnung des Killesberg ab?


Die konkrete Planung der Zukunft Killesberg begann 2004, als sich der Umzug der Messe abzeichnete. Die ausführenden Landschaftsarchitekten wurden im Wettbewerb mit anderen Architekten durch ein Verfahren nach der Vergabeordnung für freiberufliche Leistungen ausgewählt, aufgrund der Auftragssummen sogar EU-weit. Ein Kriterium war, dass die Landschaftsarchitekten weltweit Großprojekte geplant und umgesetzt hatten.

April 2004    Infoveranstaltung mit OB Dr. Schuster und Bürgermeister Hahn
Dezember 2004     Städtebaulicher Ideenwettbewerb 1. Preis Pesch & Partner, Blanek, Lohrberg
Juni 2005         Stadt beruft eine Lenkungsgruppe und plant weitere Wettbewerbe
Dezember 2006     Nutzungskonzept von Fürst Developments (Beschluss Gemeinderat)
Februar 2007         Städtebauliches Gutachten Augustinum II  1. Preis Wulf und Partner
Juli 2007        Bürgerbeteiligung zur Bebauungsplanung, Brenzkirche
Juli 2007         Gutachten Fashion Mall/Scenario, Barkow Leibinger
September 2007     Voraussichtlicher Finanzbedarf für Projekt Zukunft Killesberg
Oktober 2007        Bürgerbeteiligung ZUKUNFTKILLESBERG, Rathaus
Februar 2008         VOF-Verfahren "Grüne Fuge"; ARGE Landschaftsarchitekten Rainer Schmidt & Pfrommer und Roeder
März 2008         Gutachten Forum K, Auslober Fürst Developments    Auer & Weber
Juni 2008         Gutachten Wohngebiet W1,    Auer+Weber+ Assozierte Architekten
Juli 2008    Bürgerinfo Killesberg
Dezember 2008     Städtebauliches Gutachten: Wohnen an Parlerstraße, Auer+Weber+ Assozierte Architekten
Januar 2009        Baggerbiss Abbrucharbeiten an der Messe
Februar 2009         Gemeinderat beschließt Bau der Freianlagen
Juli 2009         Investoren-Auswahlverfahren Wohnen Zone 3 und 4

Wurde die Neuordnung langsam umgesetzt?


Die baurechtlichen Verfahren sind in normalen Zeitdimensionen abgelaufen. Die Bauarbeiten konnten demnach direkt mit Abriss der Messe begonnen werden. Hier konnte in nur zwei Jahren Bauzeit beinahe zehn Hektar Fläche gestaltet werden.


Wie wurde mit den Bäumen umgegangen?


Auf dem Killesberg finden sich weitläufige buschartige Flächen, in denen Bäume zum Teil selbst aufgekeimt waren. Diese waren großteils schon in die Jahre gekommen. Die, die noch vital waren (rund 20 Stück) konnten auf dem Gelände verpflanzt werden und schmücken heute den Park. So standen fünf Linden vor dem Parkhaus "Rote Wand" und stehen heute auf der Verkehrsmittelinsel in der Straße "Am Kochenhof". 400 Bäume wurden neu gepflanzt.

Gibt es öffentliche Radwege?


Nein. Laut Nutzungsordnung sollen Radfahrer nicht in den neuen Park. Nur Kinder in Begleitung Ihrer Eltern dürfen in diesem Park Rad fahren. Jedoch gibt es Planungen, für Radfahrer eine Möglichkeit außerhalb der Parkanlagen zu nutzen.

Wo können Behinderte barrierefrei in den Park kommen?

Über die Haltestelle Killesberg ist ein behindertengerechter Weg entlang des Bachlaufes nutzbar. Auch die beiden flankierenden Rahmenwege sind für Menschen mit Einschränkungen gut nutzbar.

Wo können Kinder spielen?


Im gesamten Park. Die Wege laden zu verschiedenen Laufrichtungen ein. Zwischen den Rasenkissen kann man Versteck spielen. Die Kinder können aber auch auf die Rasenkissen gehen und hier Ballspiele oder ähnliches machen.

Kann man sich aus den Augen verlieren?


Nein. Die Rasenkissen sind höchstens hüfthoch, normalerweise sieht man hier auch Kinder. Die Wege führen im Randbereich immer wieder auf die Rahmenwege, somit wird ein Verirren ausgeschlossen.

Ist die Wegeunterhaltung aufwendiger als bei ebenen Wegen?


Die Wege wurden in Asphalt gebaut, auf den mit einem speziellen Kleber Kalksplitt aufgebracht wurde. Dieses Verfahren wird auch im Autobahnbau verwendet und hat sich bewährt. Der Weg wird einfach mit der Kehrmaschine beziehungsweise einem Schneeräumgerät abgefahren.

Was kostet es, die Anlage zu pflegen?


Da die Anlage neuartig ist, gibt es hier noch keine Werte. Bis Jahresende pflegen noch die beteiligten Firmen. Anschließend können anhand des Aufwandes die Kosten genau kalkuliert werden.

Wie werden die Rasenkissen gemäht?


Es wird extensiver und intensiver gemähte Bereiche geben. Wiesenartige Flächen entstehen durch 2-3schürige Mähvorgänge. Der "golfartige Rasen" bei rund 6-10-fachen Mähen. Die gesamte Fläche wird mit Rasenmähern bearbeitet. Bis Ende 2012 läuft die Fertigstellungspflege.

Fehlt es nicht an Beleuchtung?

Bei der Planung wurden im Bereich der Bäume Strahler vorgesehen. Zusätzliche Beleuchtung war nicht vorgesehen. Gründe waren Energieeinsparung und der Wunsch, die Tierwelt nicht unnötig zu stören. Anwohner haben angeregt, die Wegeverbindung von der U-Bahnhaltestelle zu den Wohngebäuden besser auszuleuchten. Das prüft die Stadtverwaltung. 

Wie funktioniert die Regenwasserbewirtschaftung?


Der von der Landeshauptstadt geforderte innovative Umgang mit dem Regenwasser findet sich in einem beispielhaften Wassermanagement wieder. Das gesamte Niederschlagswasser der befestigten Flächen und Dächer aus der näheren Umgebung wird gesammelt und in einer 3.600 Kubikmeter fassenden Zisterne (ein Schmutzwasser- und ein Reinwasserbecken) zusammengeführt. Die Zisterne ist ein Relikt des Untergeschosses der alten Messehalle 5, das statisch ertüchtigt und abgedichtet zukünftig die neue Aufgabe übernimmt. Bestandteil dieser Brauchwasseranlage ist auch der naturnahe See am Fuß der "Grünen Fuge", der nicht nur gestalterische Akzente setzt, sondern auch Aufgaben im System der ökologischen Brauchwasserreinigung übernimmt. Hieraus wird auch der mittig im Park fließende Bachlauf gespeist, der wieder in den See mündet. Das so gewonnene Wasser spart Trinkwasserressourcen und der Landeshauptstadt zukünftig Betriebskosten für den Unterhalt der Parkanlage und der Wasserfontänen, denn das Abwasser wird nicht in die Kanalisation geleitet, sondern in einem eigenen Kreislauf überführt und vor Ort wieder verwendet. Das Wassermanagement im Park ist damit besonders ökologisch und nachhaltig gelöst.

Wieso wurde das Parkhaus an der Roten Wand abgebrochen?


Das Parkhaus war für die Messe Stuttgart gebaut worden, nachdem diese verlagert wurde, wollte man die Fläche als Grünanlage für die Stadt gewinnen. Außerdem wurden im Bereich der neuen Bebauung neue Parkmöglichkeiten in Tiefgaragen geschaffen.

Welche Materialien, welche Baum- und Pflanzenarten wurden verwendet?


Flankiert wird die neue Parkanlage im Westen von einem Hain aus Laubbäumen (Linden, Eichen und Blauglockenbäume) und im Osten von Obstbaumgruppen (Birnbäume). Die Rasenkissen wurden in Granit gefasst, die Wege wurden in Asphalt gebaut, auf den mit einem speziellen Kleber Kalksplitt aufgeklebt wurde. Für die Treppenanlagen im Bereich der Feuerbacher Heide konnte der Sandstein der Alten Messe wieder verwendet werden.


Planungschronologie ehemaliges Messegelände Killesberg

Das Regierungspräsidium Stuttgart hat am 12. März 2003 den Planfeststellungsbeschluss für den Bau der Landesmesse am Stuttgarter Flughafen erlassen. Mit der Inbetriebnahme der Neuen Messe konnte wurde schrittweise mit der Umsetzung des Projekts ZukunftKillesberg begonnen. Es bot sich am Killesberg eine  gewaltige Chance. Die Herausforderung bestand darin, aus dem Spektrum unterschiedlicher Konzepte eine tragfähige Zukunftsvorstellung zu entwickeln.

Der erste von der Landeshauptstadt Stuttgart 2004 ausgelobte Wettbewerb zur Nachnutzung des Messegeländes wurde als Ideenwettbewerb in kooperativer Form durchgeführt.

Das Preisgericht beschloss am 4. Dezember 2004 einstimmig: 1. Preis: Pesch + Partner Architekten, Blanek Architekten, Lohrberg Stadtlandschaftsarchitektur; 2. Preis: KCAP / ASTOC Architekten, RMP Garten- und Landschaftsarchitekten; 3. Preis: Auer + Weber + Partner Architekten.


Der 1. Preis ist bezüglich seiner städtebaulich-landschaftlichen Konzeption den weiteren Planungen zu Grunde gelegt worden.


Im Rahmen des Wettbewerbs wurde eine städtebaulich-landschaftliche Konzeption für die Nachnutzung des Messeareals Killesberg entwickelt. Zentrale Idee dieser Konzeption ist eine starke landschaftliche Verbindung vom Wartberggelände zur Feuerbacher Heide, die eine Verknüpfung der übergeordneten Grünräume herstellt und damit das so genannte "Grüne U" schließt. Das aus dem Wettbewerbsergebnis entwickelte und modifizierte Gesamtkonzept für die Messenachnutzung wurde im Dezember 2006 vom Gemeinderat beschlossen. Dieses sieht die Entwicklung mehrerer Teilgebiete mit unterschiedlichen Nutzungen vor, welche die Grüne Fuge räumlich definieren und einzeln in verschiedenen Verfahren näher zu konkretisieren sind.

Die Augustinum Wohnstifte gGmbH war der erste Interessent für einen Teilbereich des Geländes an der Oskar-Schlemmer-Straße, der bereit war, für das Teilgebiet eine neue Nutzung zu entwickeln. Mit Hilfe  eines 2005 durchgeführten Gutachterverfahrens ist bei vorgegebener Nutzung ein verträgliches städtebauliches Gesamtkonzept für den sensiblen Standort entstanden. Mit dem Bau des Augustinum II wurde Anfang 2008 begonnen, bezugsfertig waren die etwa 300 Wohnungen Ende 2009 beziehungsweise Anfang 2010.

Im Rahmen eines städtebaulichen Realisierungswettbewerbs wurde im März 2008 mit 19 Teilnehmern ein zukunftsorientiertes Bebauungs- und Neuordnungskonzept für den Bereich des Forums K auf der Grundlage des modifizierten Gesamtkonzeptes Zukunft Killesberg entwickelt. Aufgabe war es, an der Kreuzung Stresemannstraße / Straße am Kochenhof ein Gebiet zu planen, dessen Nutzungsspektrum in den verschiedenen Zonen für die umliegenden Einwohner Wohnen, Arbeiten und Einkaufen an einem Ort bietet. Die Empfehlung der Jury für das überzeugendste Konzept ging an das Büro Ackermann & Raff, Tübingen + Project GmbH, Esslingen. Für den direkt am Parkrand beziehungsweise an der Grünen Fuge liegenden Wohnungsbau mit Kindertagesstätte der Zonen 3 + 4 wurde Juli 2009 ein europaweites Investorenvergabeverfahren zu Ende geführt. Die Firma Fürst Developments hat die Jury mit einem

Neuen Gesamtkonzept überzeugen können.


Mit einem Neuen Architektenwerkbund bestehend aus Baumschlager Eberle Architekten, David Chipperfield Architects, KCAP (Kees Christiaanse Architects and Partners) sowie Ortner und Ortner Baukunst entstehen neben einem Stadtteilzentrum mit Läden, Arztpraxen, Möbelhaus, Bankfiliale und Gastronomie auch etwa 74 Eigentumswohnungen und 33 Mietwohnungen im Kreativquartier entlang der Stresemann-Straße. Das Stadtteilzentrum soll noch in diesem Jahr eröffnet werden.


Ein Bebauungsplanverfahren wurde im Juli 2008 eingeleitet und trat am 1. April 2010 in Kraft.


Für das Quartier westlich der Brenzkirche wurde in Anlehnung an den 1. Preis des Wettbewerbs ZukunftKillesberg und unter Berücksichtigung der Ziele und Vorgaben von Fürst Developments ein Entwurf für die "Fashion Mall Stuttgart" entwickelt. Das Wettbewerbsverfahren mit fünf Büros gewann das Büro Barkow Leibinger aus Berlin. Die Architektur der Fashion Mall weist eine umlaufende Qualität insbesondere auch zu den öffentlichen Freiräumen vor der Roten Wand und der Brenzkirche auf. Im Laufe der Konkretisierung des Projekts wurde das Raumprogramm modifiziert. Diese konzeptionelle Änderung führte zum neuen Projektnamen Scenario.

Durch aktuelle Beschlüsse des Gemeinderats werden nun für das städtische Grundstück an der Roten Wand neue Nutzungsinhalte gesucht, bei dem auch das Stuttgarter Innenentwicklungsmodell (SIM) angewandt werden soll. Eine vorausgehende Planungswerkstatt soll die städtebaulichen Bedingungen und Voraussetzungen für ein anschließendes Wettbewerbsverfahren erarbeiten. Ein neuer Bebauungsplan wird auf der Basis des Wettbewerbsergebnisses aufgestellt werden.

Für das WOHNGEBIET W 1 / Adolf- Fremd- Weg / Thomastraße wurde ein Gutachterverfahren mit Überarbeitungsphase im Juni 2008 durchgeführt, aus dem das Büro Auer + Weber aus Stuttgart als Preisträger hervorging. Das Konzept sieht entsprechend den Vorgaben des Gemeinderats  ein hochwertiges, locker bebautes Wohngebiet mit 27 Einfamilien-Häusern und 30 Wohneinheiten für Baugemeinschaften vor, das sich an der benachbarten Kochenhofsiedlung und der Grünen Fuge orientiert. Das entsprechende Bebauungsplanverfahren wurde im Juli 2008 eingeleitet und war im April 2010 abgeschlossen.

Das Parkhaus Rote Wand wurde im Oktober / November 2008 abgerissen, da die Voraussetzungen für einen rentablen Betrieb entfallen sind. Die bauordnungsrechtlich notwendigen Parkplätze des TC-Weissenhof werden in das neue Freiraumkonzept integriert. Im Forum K und im Scenario sind überwiegend private Stellplätze geplant. Die Straße Am Kochenhof und die Stresemannstraße wurden entsprechend dem neuen städtebaulichen Konzept neu gestaltet. Die Buslinien 43, 44 und 50 haben beim neuen Stadtteilzentrum ihre Haltestellen.