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Nach Sanierung: Stadt und Feuerwehr testen Sicherheit des Heslacher Tunnels

22.10.2012 Verkehr/Mobilität
Sperrung von Samstag bis Sonntagmittag erforderlich.

Durch den Heslacher Tunnel fahren täglich rund 50 000 Fahrzeuge. In den vergangenen acht Jahren hat die Stadt den Sicherheitsstandard der Anlage ausgeweitet und dafür 30 Millionen Euro investiert: Ein zweiter Fluchtstollen wurde gebaut und der vorhandene verlängert. Die Fluchtwege auf den Bordsteinen sind heute beleuchtet. Zuletzt wurde die Lüftungsanlage umgebaut, um im Brandfall Rauchgase besser abzusaugen. Eine automatische Brandmeldeanlage sowie moderne Funkanlagen für die Rettungsdienste tragen außerdem zur Sicherheit des Tunnels bei.

Die Stadt wird jetzt erproben, wie gut die neue Lüftungsanlage funktioniert. Sechsmal wird in der Nacht von Samstag, 27. Oktober, auf Sonntag, 28. Oktober, in Metallwannen befindliches Benzin angezündet. Auch die Branddirektion nutzt die Gelegenheit für einen Test: Der Löschzug der Feuerwache 1 (Süd) wird im Anschluss an den Brandtest mit vier Einsatzfahrzeugen und zwölf Einsatzkräften einen Löschangriff proben.

Dazu muss der Tunnel ab Samstag, 0 Uhr, bis Sonntag, 12 Uhr, gesperrt werden. Eine großräumige Umleitung sowohl über die B 27 / Neue Weinsteige als auch über die Rotebühl- und Rotenwaldstraße ist ausgeschildert. Weitere Nachtsperrungen des Heslacher Tunnels für Restarbeiten und Tunnelreinigung sind von Sonntag,
28. Oktober, bis Dienstag, 30. Oktober, jeweils von 21 bis 5.30 Uhr notwendig

Für Beeinträchtigung bittet das Tiefbauamt Anlieger und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

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