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Neues Salzsilo in der AWS-Zentrale geht in Betrieb

18.12.2012 Verkehr/Mobilität
In der Zentrale des städtischen Eigenbetriebs Abfallwirtschaft Stuttgart AWS in der Heinrich-Baumann-Straße in Stuttgart-Ost geht am Mittwoch, 19. Dezember, eine neue Salz-Siloanlage in Betrieb.
"Dieses Salzsilo schließt die Lücke, die mit der Aufgabe der beiden AWS-Betriebsstellen in der Bebel- und Fangelsbachstraße entstanden ist", sagt Dr. Thomas Heß, Leiter des AWS.

Mit einer Länge von 14,50 Metern, einer Breite von 7,50 Metern und einer Gesamthöhe von 13 Metern können in diesem Silo zirka 500 Tonnen Streusalz gelagert werden.

Im Gegensatz zu den bisher bekannten Holzsilos ist das neue Silo nicht rund, sondern quadratisch. Dadurch kann auf kleinerer Fläche mehr Salz gelagert werden, was im Fall von Lieferengpässen ein Vorteil ist.

Die Ausstattung der Siloanlage entspricht dem neuesten Standard. Auch von außen macht sie Eindruck: Die moderne Polycarbonat-Verkleidung sieht nicht nur gut aus, sondern schützt auch das Holz vor Feuchtigkeit und der schädigenden UV-Strahlung.

Mit der Inbetriebnahme dieser Anlage erhöht sich die Lagerkapazität für Streusalz auf insgesamt rund 5800 Tonnen. Davon sind zirka 2800 Tonnen in Hochsilos und Flachlagern gelagert sowie zusätzlich 3000 Tonnen in einer angemieteten Lagerhalle.