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Spende für benachteiligte Stuttgarter

18.12.2012 Soziales
Die Edmund und Anna Schmitt-Stiftung hat seit 1986 über 165 000 Euro für benachteiligte Stuttgarter gespendet.

Auch in diesem Jahr ist ein Betrag von 6000 Euro für Bürgerinnen und Bürger bestimmt, die vom Sozialdienst für Menschen mit chronischer Erkrankung oder Behinderung des Gesundheitsamtes betreut werden und Not leidend sind.

Die Stiftung ist aus dem Stuttgarter Bekleidungshaus Schmitt hervorgegangen.

"Die Edmund und Anna-Schmitt-Stiftung unterstützt seit vielen Jahren Stuttgarter Bürger, die diese Hilfe so dringend nötig haben", sagte die Bürgermeisterin für Soziales, Jugend und Gesundheit, Isabel Fezer. Ermöglicht wurde die Spende durch den Einsatz des Vorsitzenden der Stiftung, Werner Gutgesell, sowie der Vorstandsmitglieder Maria Strauch und Gerhard Megerlin.

Der Gesundheitsbericht des Bundes beschreibt einen engen Zusammenhang zwischen sozialer Lage und gesundheitlichem Zustand.

Dass Stiftungen wie die Edmund und Anna Schmitt-Stiftung dringend notwendig sind, zeigt sich auch im Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung. Dieser stellt fest, dass Angehörige sogenannter statusniedriger Bevölkerungsgruppen häufiger von chronischen Krankheiten und Behinderungen betroffen sind und früher sterben als Angehörige vergleichsweise besser gestellter Gruppen. Die Gründe dafür sind vielfältig.