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Dank an die Wahlhelfer und Mitarbeiter - OB Kuhn: Beeindruckt vom Engagement - Wahlleiter Schairer: Vorbildlicher Einsatz

27.05.2014 Wahlen
Oberbürgermeister Fritz Kuhn und der Wahlleiter der Landeshauptstadt, der Bürgermeister für Recht, Sicherheit und Ordnung, Dr. Martin Schairer, haben den an der Vorbereitung, Durchführung und Auszählung der Europa-, Regional- und Gemeinderatswahl am 25. Mai beteiligten ehrenamtlichen Helfern und Beschäftigten der Stadt ausdrücklich gedankt.

Kuhn erklärte am Dienstag, 27. Mai: "Ich bin beindruckt von dem Engagement und der Sorgfalt, mit der alle Beteiligten dieses Großereignis bewältigt haben." Schairer sagte: "Für die beteiligten Ämter der Stadtverwaltung und deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter war dieser Wahltag eine besondere Herausforderung und Belastung. Mein Dank gilt ihrem vorbildlichen Einsatz, aber auch dem der ehrenamtlichen Wahlhelfer."

Nach Mitteilung des Statistischen Amtes waren mehr als 50 Personen hauptamtlich damit betraut, die erforderlichen Arbeitspapiere und Vordrucke der Wahlunterlagen vorzubereiten sowie die organisatorischen und technischen Maßnahmen zur Vorbereitung und Durchführung der Wahl einzuleiten.

Tausende ehrenamtliche Helfer und viele Überstunden

Über 70.000 Briefwahlanträge, persönlich, schriftlich oder per Internet gestellt, mussten in kürzester Zeit bearbeitet und mehrere Tausend telefonische Anfragen von Bürgern und Bürgerinnen sowie aus anderen Gemeinden zum Wählerverzeichnis, zur Briefwahl und zum Wahlverfahren beantwortet werden.

Am Wahltag selbst waren mehr als 3.700 ehrenamtliche Wahlhelfer und -helferinnen im Einsatz, in den 349 Wahllokalen den Wählerinnen und Wählern die Wahlhandlung zu ermöglichen und ab 18 Uhr das Wahlergebnis zu ermitteln. Hinzu kamen rund 800 ehrenamtliche Wahlhelfer und -helferinnen in den 88 Briefwahlbezirken. Am Montag und Dienstag haben rund 1.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung die mehr als sechs Millionen Stimmen auf den veränderten Stimmzetteln der Gemeinderatswahl in sechs städtischen Ämtern ausgezählt.

Nicht zuletzt dank der guten Zusammenarbeit mit der Deutschen Post AG, der EnBW, dem Rechenzentrum KDRS sowie weiteren Dienstleistern konnte die Wahl reibungslos durchgeführt werden.