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OB Kuhn bei der Elektro-Auto-Parade WAVE: Elektro-Mobilität ist keine Nische mehr, sondern längst alltagstauglich - Rund 500 Elektro-Fahrzeuge gezählt

31.05.2014 Verkehr/Mobilität
Oberbürgermeister Fritz Kuhn hat in Stuttgart mit seinem E-Smart Dienstwagen am Weltrekordversuch für die größte Elektro-Auto-Parade der Welt teilgenommen. Vor mehreren hundert Fahrerinnen und Fahrern von Elektro-Autos unterschiedlichster Bauart sagte Kuhn am Samstag, 31. Mai: "Elektro-Mobilität ist nicht mehr nur eine Nische von Pionieren, sondern längst alltagstauglich. Da wächst ein großer Markt heran." Elektro-Autos seien vor allem dann eine umweltfreundliche Alternative, wenn sie auch aus regenerativen Energiequellen gespeist würden, so der OB. "Deshalb mein Appell an alle Freunde der Elektromobilität: nur Strom aus erneuerbaren Energiequellen tanken, dann ist es wirklich ein emissionsfreies Fahrzeug."
Initiator des Weltrekordversuchs für das Guinness Buch der Rekorde ist der Schweizer Elektromobilitätspionier Louis Palmer, der auch die WAVE 2014, eine Elektro-Fahrzeug-Rallye veranstaltet, die in diesem Jahr in Stuttgart beginnt. Der bisherige Weltrekord steht bei 305 Elektro-Fahrzeugen. Im Ziel in Stuttgart wurden am Samstag, 31. Mai, fast 500 Elektro-Fahrzeuge gezählt.

OB Kuhn sagte weiter, er wünsche sich, dass alle, die in ein neues Fahrzeug investierten, möglichst ein umweltfreundliches Fahrzeug anschafften. Stuttgart habe bekanntlich im Kessel ein Problem mit Feinstaub, erklärte Kuhn, der selbst regelmäßig in der Stadt mit seinem E-Smart Dienstwagen unterwegs ist. "Luft aber ist ein Allgemeingut, und da müssen wir alle unseren Beitrag zur Verbesserung leisten. Er werde niemandem vorschreiben, welche Autos er fahren solle. "Aber wer einen Zweitwagen kauft, der könne doch überlegen, dann ein elektrisch angetriebenes Fahrzeug zu kaufen."