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Obertürkheim gewinnt "Let's putz"

06.06.2014 Stadtbezirke
Im Bezirksrathaus Obertürkheim sind am Freitag, 6. Juni, die Sieger des letztjährigen Aufräumwettbewerbs "Lets putz" ausgezeichnet worden.

Der Stadtbezirk Obertürkheim konnte den Wettbewerb für sich entscheiden und den Ersten Platz belegen. Er ist mit einem Preisgeld in Höhe von 3000 Euro dotiert. Im Verhältnis zur Einwohnerzahl waren dort die meisten "Putzer" zu mobilisieren. Insgesamt 374 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren bei der Aktion dabei.

Der Stadtbezirk Untertürkheim konnte sich ebenfalls in die Gewinnerliste eintragen. Während der Aktionswochen haben 698 fleißige Helferinnen und Helfer dazu beigetragen, ihren Stadtbezirk auf den Zweiten Platz zu setzen. Hierfür gibt es ein Preisgeld in Höhe von 2000 Euro.

Der Stadtbezirk Botnang belegte dieses Mal den Dritten Platz. Dafür sorgten insgesamt 510 ehrenamtlich engagierte Bürgerinnen und Bürger. Botnang erhält ein Preisgeld in Höhe von 1000 Euro.

Weitere Preisgelder werden an die Stadtbezirke Weilimdorf (Platz Vier, 500 Euro) und Plieningen (Platz Fünf, 300 Euro) ausgeschüttet. Dort hatten sich jeweils mehr als 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an "Let´s putz" beteiligt.

Wie immer standen der Gedanke des Umweltschutzes und das bürgerschaftliche Engagement im Vordergrund, womit sich auch im letzten Jahr wieder sehr viele Stuttgarterinnen und Stuttgarter identifiziert haben. So haben sich rund 1800 Bürger an einer Vielzahl von einzelnen Putzaktionen in den Stadtbezirken beteiligt und viele Grünflächen, Anlagen und Kinderspielplätze von Müll befreit.

Ziel war es auch dieses Mal, im Verhältnis zur Einwohnerzahl des Stadtbezirks möglichst viele Akteure, insbesondere Kinder und Jugendliche, in Gruppen zu organisieren und für gemeinsame "Putzeten zu motivieren. Kinder und Jugendliche vor allem deshalb, weil praktizierter Umweltschutz bei praktischer Umwelterziehung ansetzen muss.

"Let´s putz" Stuttgart ist nun seit über 15 Jahren ein Wettstreit der Stadtbezirke, der wie bereits in den Jahren zuvor mit großer Unterstützung der Bezirksvorsteherinnen und Bezirksvorsteher durchgeführt wurde.