Presse
  •  

OB Kuhn lässt sich gegen Grippe impfen

13.11.2014 Gesundheit
Das städtische Gesundheitsamt empfiehlt auch in diesem Jahr, sich gegen Grippe impfen zu lassen. Oberbürgermeister Fritz Kuhn geht mit gutem Beispiel voran.

OB Kuhn hat sich bereits impfen lassen. Kuhn will damit auch andere ermutigen, sich gegen Influenza zu schützen. Denn die "echte" Grippe ist im Gegensatz zu einem "normalen" grippalen Infekt eine ernst zu nehmende Erkrankung, die vor allem bei Älteren oder Menschen mit chronischen Krankheiten schwerwiegende gesundheitliche Folgen nach sich ziehen und sogar zum Tod führen kann.

"Die Gesundheit ist unser höchstes Gut. Die Bürgerinnen und Bürger sollten sich deshalb rechtzeitig schützen. Der Aufwand ist sehr gering im Verhältnis zu seinem Nutzen", sagte OB Kuhn, der sich jedes Jahr impfen lässt.

Schutz für sich und andere

Die Ständige Impfkommission (STIKO) beim Robert-Koch-Institut in Berlin empfiehlt deshalb die Grippeschutzimpfung vor allem für Menschen mit höherem Erkrankungs- oder Komplikationsrisiko.

Dazu gehören Ältere ab 60 Jahre, aber auch generell Personen mit verminderter Immunabwehr, die mit einem erhöhten Infektionsrisiko und einem schwereren Verlauf der Grippe rechnen müssen.

Wer sich gegen Grippe impfen lässt, schützt damit auch chronisch kranke und gesundheitlich gefährdete Menschen in seiner direkten Umgebung vor Ansteckung.

Auch wenn die Influenzaimpfung keinen hundertprozentigen Schutz bietet, verläuft bei Geimpften eine Erkrankung in der Regel milder und ohne Komplikationen. Der Grippeimpfstoff ist in der Regel gut verträglich und gelegentlich auftretende Nebenwirkungen klingen meist innerhalb von ein bis zwei Tagen wieder ab.