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Preise für Sporthallen-Neubau vergeben

17.02.2015 Bauen

Im Wettbewerb um den Ersatzneubau einer Sporthalle bei der Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule Fasanenhof hat das Preisgericht am 9. Februar unter dem Vorsitz von Prof. Jörg Aldinger den ersten Preis für den Entwurf des Büros "dasch zürn architekten bda" aus Stuttgart vergeben.


Für das Neubauvorhaben wurde ein nicht offener Realisierungswettbewerb mit 20 Teilnehmern durchgeführt.

Die wesentlichen Entscheidungskriterien für die Jury waren unter anderem die städtebauliche und freiräumliche Qualität des Entwurfs. Der nach Norden und Süden ausgerichtete Baukörper ergänzt die bestehende Bebauung zu einem Winkel. An der Nordseite ist er auf das Hauptgebäude der Schule ausgerichtet. Dadurch wird ein vorgelagerter, öffentlicher Platz geschaffen. Durch die Absetzung vom Hauptbaukörper wird ein separater Zugang von Schule und Sporthalle und für den rückwärtigen Raum eine klare Abgrenzung zum Pausenhof ermöglicht. Die verglaste Fassade zum Pausenhof dient als funktionale Verknüpfung und stellt einen optischen Bezug des Innenraums der Sporthalle zum Außenraum des Pausenhofs her. Der Entwurf überzeugt durch Kompaktheit und Klarheit mit der Abgrenzung und Verknüpfung von Innen- und Außenraum.

Den zweiten Preis erhielt " ArGe Marquardt + Sorg Architekten" aus Stuttgart, den dritten Preis "Harris Kurrle Architekten bda" aus Stuttgart, den vierten Preis "Lehmann Architekten GmbH bda - DWB" aus Offenburg. Zwei Anerkennungen wurden ausgesprochen für die Arbeiten von "D'Inka Scheible Hoffmann" aus Fellbach sowie "Wittfoht Architekten" aus Stuttgart.