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Dank an die Wahlhelfer und Mitarbeiter

15.03.2016 Wahlen
Der Wahlleiter der Landeshauptstadt, der Bürgermeister für Recht, Sicherheit und Ordnung, Dr. Martin Schairer, hat den an der Vorbereitung, Durchführung und Auszählung der Landtagswahl am 13. März beteiligten ehrenamtlichen Helfern und Beschäftigten der Stadt seinen Dank ausgesprochen.

"Erneut gingen bei einer Landtagswahl fast drei Viertel aller Stuttgarter Wahlberechtigten zu den Wahlurnen. Das ist eine sehr beachtliche Wahlbeteiligung, die für das große Interesse der Stuttgarter Wahlberechtigten für landespolitische Themen spricht und das Wahlbeteiligungsniveau im Land einmal mehr übertrifft", sagte Dr. Schairer.

Über 81.000 Briefwahlanträge

Für die Wahlorganisation dieser 16. Wahl zum Landtag von Baden-Württemberg in Stuttgart hatte diese Wahl wieder eine starke Arbeitsbelastung zur Folge. Eine neue Rekordzahl von Briefwahlanträgen, nämlich über 81 000 Anträge und damit 22 Prozent mehr als 2011, waren tagesaktuell zu bearbeiten. Mehr als 10 000 Briefwähler kamen in die Wahlbüros, um vor Ort einen Briefwahlantrag zu stellen und häufig gleich zu wählen. Die Hälfte davon nutzte die Gelegenheit, dies im jeweiligen Bezirksamt zu erledigen.

Rund 2.600 ehrenamtliche Wahlhelferinnen und Wahlhelfer

Daneben gingen mehrere tausend Anfragen auf der Telefonhotline des Statistischen Amtes ein, und über 2000 Veränderungen im Wählerverzeichnis mussten aufgrund von Zu- und Wegzügen geprüft und nachvollzogen werden. Nicht zuletzt mussten die 350 Wahllokale und 88 Briefwahlbezirke mit den notwendigen Wahlunterlagen ausgestattet werden. All dies wurde in bewährter und professioneller Weise unter großem Zeitdruck organisiert.

Am Wahlsonntag waren rund 2600 ehrenamtliche Wahlhelferinnen und Wahlhelfer aus der Bürgerschaft, aus anderen Behörden und allen Ämtern der Stadtverwaltung im Einsatz, um die Wahlhandlung und die Ergebnisermittlung in den Wahllokalen und in den Briefwahlbezirken zu gewährleisten. Ohne deren hohes Engagement wären die komplexen und verantwortungsvollen Aufgaben der Wahlvorstände nicht zu bewältigen.

"Großes und umsichtiges Engagement beeindruckend"

"Auch den rund 100 städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Statistischen Amtes, der Bezirksämter, der AWS, des Haupt- und Personalamts und anderer Ämter, den Ansprechpartnern in den Wahllokalen sowie den beteiligten Bediensteten von Netze BW, KDRS und der Deutsche Post AG darf ich für die präzise Vorbereitung und technisch-organisatorisch reibungslose Abwicklung dieser Wahl danken. Ihr großes und umsichtiges Engagement war wiederum sehr beeindruckend", so Dr. Schairer.