Presse
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Neue Heimat für Fisch, Frosch und Co.

30.09.2016 Aktuelles
Das Projekt "Ikone Wagrainäcker - Naturoase Auwiesen" mit Öffentlichkeitsbeteiligung stellt der Bürgermeister für Städtebau und Umwelt, Peter Pätzold, am Freitag, 7. Oktober, um 15 Uhr auf dem Projektgebiet Hofener Straße/Wagrainstraße, Neckar-Dammweg zwischen CityGolf und Aubrücke, vor. Bei einer Radtour werden im Anschluss auch die anderen Projekte präsentiert.

Im Stadtteil Hofen soll ein neues Feuchtbiotop mit Wasserflächen und kleineren Inseln, Gebüschen und weiträumigen Schilfflächen entstehen. Auf einer Fläche, die bisher als Grünland genutzt wird, sollen neue Lebensräume für seltene Tiere und Pflanzen geschaffen werden, die auf feuchte Standorte angewiesen sind.

Das Projekt "Ikone Wagrainäcker - Naturoase Auwiesen" ist eine der insgesamt sechs "Neckarperlen", die im Rahmen des Masterplans Landschaftspark Neckar in Stuttgart in den nächsten Jahren fertiggestellt werden sollen. Der Bau des Projektes in Stuttgart-Hofen, das überwiegend ökologische Ziele verfolgt, ist für 2019 geplant.

Die Projektvorstellung am Freitag ist Auftakt für die "frühe Öffentlichkeitsbeteiligung". Die Planunterlagen können von der Öffentlichkeit vom 17. Oktober bis zum 4. November während der Öffnungszeiten der Planauslage im Amt für Stadtplanung und Stadterneuerung, Eberhardstraße 10 (Graf-Eberhard-Bau), oder unter www.stuttgart.de/planauslage eingesehen werden. In diesem Zeitraum können von der Öffentlichkeit Äußerungen schriftlich vorgebracht werden.

Im November besteht für die Öffentlichkeit die Gelegenheit zur Erörterung. Ort und Zeit werden bekannt gegeben.

Die Radtour dauert bis zirka 17.50 Uhr, die Fahrtstrecke beträgt neun Kilometer. Das Projektgebiet ist mit der U14 Haltestelle Elbestraße über die Aubrücke erreichbar.

Die Öffnungszeiten der Planauslage beim Amt für Stadtplanung und Stadterneuerung sind montags bis freitags von 8.30 bis 12.30 Uhr, montags bis mittwochs von 14 bis 15.30 Uhr sowie donnerstags von 14 bis 17 Uhr. Einen barrierefreien Zugang gibt es über die Töpferstraße.