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Ein Jahr Sicherheitskonzeption Stuttgart - BM Schairer: "Objektive Sicherheitslage genauso verbessert wie Sicherheitsgefühl der Bürger"

25.01.2017 Aktuelles
Das Sicherheitsgefühl der Stuttgarterinnen und Stuttgarter ist durch die sichtbare Präsenz von Polizei und Städtischem Vollzugsdienst gestiegen. Das zeigen Rückmeldungen aus der Bevölkerung. Seit dem Start der Initiative "Sicherheitskonzeption Stuttgart" (SKS) am 25. Januar 2016 gehen Polizei und Städtischer Vollzugsdienst gemeinsam in Gruppenstärke zu Fuß auf Streife. Die erfolgreiche Maßnahme soll fortgesetzt werden.

Ein Jahr Sicherheitskonzeption StuttgartPolizei und Städtischer Vollzugsdienst gehen seit einem Jahr vor allem auf hoch frequentierten Plätzen wie der Klettpassage verstärkt zu Fuß auf Streife. Foto: Lichtgut/Leif Piechowski
Dr. Martin Schairer, Bürgermeister für Sicherheit, Ordnung und Sport, sagte: "
Die objektive Sicherheitslage hat sich genauso verbessert wie das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger. Dazu haben wir zahlreiche positive Rückmeldungen aus der Bevölkerung erhalten. Mein Dank gilt allen beteiligten Institutionen, die an dem Einsatz mitgewirkt haben, insbesondere den Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten des Polizeipräsidiums Stuttgart."

Mehr Präsenz durch Fußstreifen

Zum Jahreswechsel 2015/2016 hatten Polizei und Stadt ein gestiegenes Sicherheitsbedürfnis in der Bevölkerung festgestellt. Gerade im inneren Stadtbereich fühlten sich manche Einwohner verunsichert. Als Reaktion wurde die Initiative SKS ins Leben gerufen. Ziel war, das Sicherheitsgefühl in der Bevölkerung zu stärken. Dazu baute die Polizei ihre sichtbare Präsenz erheblich aus.

Polizei und Städtischer Vollzugsdienst gehen seitdem vor allem auf hoch frequentierten, öffentlichen Plätzen wie Klettpassage, untere Königsstraße oder Oberer Schlossgarten verstärkt zu Fuß auf Streife. Sie führen Personenkontrollen durch, verfolgen Ordnungsstörungen und Straftaten und sprechen Platzverweise oder Aufenthaltsverbote aus.