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Diskussion über stadtregionale Planung

12.04.2017 Aktuelles
Im Bemühen, Städte nachhaltiger zu gestalten, wird zunehmend eine sogenannte stadtregionale Perspektive eingenommen. Das gilt auch für die "StadtRegion Stuttgart". Mit der Internationalen Bauausstellung (IBA) 2027 will sie weltweit ein Zeichen für das Bauen, Leben und Arbeiten im Zeitalter von Digitalisierung, Globalisierung und Klimawandel setzen.

Zum Thema "Nachhaltigkeit in der entgrenzten Stadt" äußern sich internationale Experten am Mittwoch, 26. April, um 19 Uhr im Großen Sitzungssaal des Rathauses. Die Leiterin des Kulturamts, Birgit Schneider-Bönninger, begrüßt die Gäste. Die Professoren Astrid Ley und Jörn Birkmann von der Universität Stuttgart, die auch die Podiumsdiskussion moderieren, führen in das Thema ein. Holger Haas von der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart gibt Informationen zur geplanten IBA.

Über "Eine globale Perspektive - Lernen aus Erfahrungen anderer Stadtregionen" sprechen Bach Tan Sinh vom National Institute for Science an Technology in Hanoi und Remy Sietchping vom Referat für Stadt- und Regionalplanung, UN-Habitat in Nairobi. Beide nehmen auch an der Diskussion ab 20 Uhr teil, außerdem John Handmer vo Royal Melbourne Institute of Technology Australia und Thomas Kiwitt, Leitender Technischer Direktor des Verbands Region Stuttgart.

Die Veranstaltung ist eine gemeinsame Initiative des Instituts für Raumordung und Entwicklungsplanung (IREUS) und des Städtebau Institut (SI) der Universität Stuttgart, in Kooperation mit dem Internationalen Zentrum für Kultur- und Technikforschung (IZKT) der Universität Stuttgart, der Landeshauptstadt Stuttgart, der Engagement Global GmbH im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, dem Institute for Housing and Urban Development Studiens (IHS) Rotterdam sowie dem International Urbanism and Sustainable Design Lab (IUSD) und dem Programm Integrated Research on Disaster Risk (IRDR) an der Universität Stuttgart.