Killesberghöhe - Wohnen an der Grünen Fuge

Auf dem ehemaligen Messegelände entstand die neue Mitte des Killesbergs. Auf rund 35 000 Quadratmetern ist das neue Stadtquartier Killesberghöhe entstanden. "Think K" war der Arbeitstitel des Bauprojekts des Salzburger Investors Franz Fürst. Seit September 2012 steht der endgültige Name des Areals fest: Killesberghöhe.

Offen zur Grüne Fuge

Die Neubauten entlang der Straße Am Kochenhof liegen direkt am Höhenpark Killesberg und beherbergen zumeist Geschäfte für den täglichen Bedarf wie Supermärkte, Drogeriemärkte, Modegeschäfte oder eine Apotheke sowie ein Papierladen mit angeschlossener Buchhandlung.

Weitere Eröffnungen, darunter ein Möbelhaus und ein Restaurant, erfolgten Ende 2013. Die Entwürfe stammen von Laurids Ortner und seinem Team.

Das Quartier ist zur "Grünen Fuge"  hin geöffnet. Das ist  die Verbindung vom Killesberg-Park zur Feuerbacher Heide. Der Landschaftsplaner Rainer Schmidt hat die Rasenkissen mit Teich für den Höhenpark entworfen. Die Stuttgarter Landschaftsarchitekten Pfrommer & Roeder waren für die Umsetzung zuständig.

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Grüne Fuge mit Rasenkissen
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Killesberghöhe - der Bau geht voran. Foto: Fürst

Kreativquartier

Entlang der Stresemannstraße entstand ein Quartier mit Ladenzeile an der Promenade sowie Mietwohnungen. Der Wohn- und Arbeitsraum ist bevorzugt für Professoren, Studenten und Arbeitnehmer am Killesberg vorgesehen.

Im Erdgeschoss decken bunte Läden und Cafes, vor allem den Bedarf der Kunststudenten und Kreativarbeiter im neuen Stadtteil ab. Entlang dieser Fußgänger-Promenade entstehen Kurzparkzonen für die Kunden.

Wohnen am Park

Die ersten Eigentums- und Mietwohnungen auf der Killesberghöhe werden im ersten Quartal 2013 bezogen. Auch eine ökumenische Kindertagesstätte mit 110 Betreuungsplätzen ist in Betrieb gegangen.

Insgesamt belaufen sich die Kosten für das neue Quartier auf 160 Millionen Euro. Das Grün zieht sich ins Wohnen hinein.

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Terrassenhäuser, KCAP Architects & Planners

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