Sozialplanung - Menschen mit psychiatrischer oder gerontopsychiatrischer Erkrankung

Ziel der Gesundheits- und Sozialplanung für psychisch kranke Menschen ist die Sicherstellung der sozialen Infrastruktur von Menschen mit chronischen Erkrankungen auf der Grundlage der kommunalen Daseinsvorsorge in der Landeshauptstadt Stuttgart.

Aufgabe der Planung

Aufgabe der Planung ist es, fachliche Standards, z. B. die Qualität der Leistung auf der Basis der Bedürfnisse der Menschen im Abgleich mit sozialen Sicherungssystemen und vorhandenen Ressourcen weiter zu entwickeln.

Eine gleichmäßige Versorgung der Stuttgarter Bevölkerung im Hinblick auf Qualität und Quantität wird angestrebt.

Planung steht dabei im Spannungsfeld von politischen und ökonomischen Vorgaben, fachlichen Standards, empirischen Daten, Trägerinteressen und den Bedürfnissen der Betroffenen.

Die frei gemeinnützigen Träger sind Partner bei der Sicherstellung der kommunalen Daseinsvorsorge. Öffentliche und freie Träger arbeiten vertrauensvoll zusammen. Die Gesundheits- und Sozialplanung für psychisch kranke Menschen vertritt dabei die gesamtstädtischen Interessen.

Kooperation

Gegenstand der Zusammenarbeit ist der Abgleich von sozialpolitischen Zielsetzungen, gemeinsamen Entwicklungen mit dem Ziel einer fachlich fundierten und wirtschaftlichen Leistungserbringung und Wirksamkeit, die Vermeidung von Doppelstrukturen sowie die Definition und Abstimmung über die notwendige Dokumentation und das Berichtswesen.

Die Gesundheits- und Sozialplanung für psychisch kranke Menschen arbeitet sowohl zielgruppenspezifisch als auch projektbezogen.

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