Chancengleichheit in der Verwaltung
Chancengleichheit aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Die Chancengleichheit aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung ist ein wesentlicher Arbeitsschwerpunkt der Stabsstelle für individuelle Chancengleichheit. Dazu gehört unter anderem die angemessene Berücksichtigung von Frauen und Männern bei Stellenbesetzungen und -bewertungen, insbesondere bei der Besetzung von Führungspositionen, Unterstützung beim beruflichen Wiedereinstieg, bei der Realisierung von Teilzeit- oder Telearbeitswünschen, bei Problemen der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, in Fort- und Weiterbildung sowie in Fällen von Diskriminierung oder sexueller Belästigung am Arbeitsplatz.
Lokaler Aktionsplan Chancengleichheit
Um möglichen Benachteiligung von Frauen, Eltern, Alleinerziehenden, pflegenden Angehörigen und anderen Mitarbeitergruppen in der Stadtverwaltung systematisch begegnen zu können, wird für die Landeshauptstadt Stuttgart derzeit ein Lokaler Aktionsplan Chancengleichheit erstellt.
Lokaler Aktionsplan Chancengleichheit
Kommunales Gender Mainstreaming
Bereits in den vergangenen Jahren hat die Stadtverwaltung sehr gute Erfahrungen bei der Umsetzung des kommunalen Gender Mainstreaming gemacht. Etliche "typische" Frauenarbeitsplätze sind mittlerweile höher bewertet und damit attraktiver.
Darüber hinaus hat man beispielsweise erreicht, dass der Wiedereinstieg nach der Elterphase erleichert, die Mitarbeiterfluktuation in Problembereichen der Verwaltung spürbar zurückgegangen ist und parallel dazu die Mitarbeiterzufriedenheit erhöht wurde.
Besondere Aufmerksamkeit wird in der Stadtverwaltung auch der geschlechtsspezifischen Gesundheitsförderung und der Berücksichtigung geschlechtsbezogener Bedürfnisse im Bereich der Aus- und Weiterbildung zuteil.


