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Monatsheft 11/2014

Gender Pay Gap 2014 - Der Verdienstunterschied zwischen Frauen und Männern in der Stadtverwaltung Stuttgart. Es wird zunächst in einem Kurzbeitrag aus der Bevölkerungsstatistik die sogenannte natürliche Bevölkerungsentwicklung untersucht. Der Bericht vergleicht die im Zeitverlauf seit den 1950er-Jahren sehr unterschiedliche Entwicklung bei Geburten und Sterbefällen und stellt fest, dass Stuttgart seit rund zehn Jahren einen Geburtenüberschuss verzeichnet. Der Hauptbeitrag widmet sich einer Untersuchung der Verdienstunterschiede zwischen Frauen und Männern in der Stadtverwaltung Stuttgart mit Vergleichen zum gesamten öffentlichen Dienst in Deutschland und Vergleichen zur Privatwirtschaft. Die Einkommenslücke zwischen den Geschlechtern, auch als Gender Pay Gap bezeichnet, wird über den Vergleich der durchschnittlichen Bruttostundenverdienste von Frauen und Männern in den Laufbahngruppen berechnet. Es wird auch zwischen Dienstbereichen differenziert, allerdings ohne Bereinigung der durch unterschiedliche Berufe und ungleich verteilte Arbeitsplatzanforderungen verursachten Unterschiede. Danach ist der unbereinigte Gender Pay Gap in der Stadtverwaltung mit 8,4 Prozent deutlich kleiner als in der Privatwirtschaft bundesweit, für die das Statistische Bundesamt einen Verdienstunterschied von 22 Prozent berechnet hat.

Monatsheft der Schriftenreihe "Statistik und Informationsmanagement", gedruckt A4 broschürt

Erschienen im November 2014

Produktnummer 10579

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Umfang

21 Seiten

Adresse

Statistisches Amt

Beiträge zum Produkt

Titel Preis
Gender Pay Gap 2014 3,00 €
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