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Einbruchsprävention im Wohngebiet 2015

Themenheft 2/2016 als PDF. Vor dem Hintergrund der hohen Bedeutung von Präventionsarbeit für die urbane Sicherheit hat die Stadt Stuttgart im Rahmen des europäischen Projekts des Städtenetzwerkes Europäisches Forum für Urbane Sicherheit (EFUS) eine Studie initiiert, die vertiefte Erkenntnisse für die kommunale und polizeiliche Kriminalitäts- und Einbruchspräventionsarbeit erbringen soll. Die Ergebnisse der Studie, in deren Mittelpunkt zwei repräsentative Befragungen im ausgewählten Untersuchungsgebiet Stuttgart-Nord durch das Statistische Amt standen, wurden bei zwei Pressekonferenzen der Öffentlichkeit vorgestellt. "Auch fanden die Studienergebnisse auf der letzten Tagung des EFUS in Rotterdam und dem Deutschen Präventionstag 2016 in Magdeburg, dem größten europäischen Kongress für Kriminalprävention, eine große Resonanz", berichtet der Bürgermeister für Sicherheit, Ordnung und Sport, Dr. Martin Schairer. Mit dem nun vorgelegten Themenheft in der Veröffentlichungsreihe des Statistischen Amtes werden das gesamte Projekt umfassend dokumentiert und seine Ergebnisse dargestellt. Einbrüche sind Kriminalschwerpunkt Einbrüche sind auch in der im Großstadtvergleich sehr sicheren Stadt Stuttgart in den letzten Jahren zu einem Kriminalitätsschwerpunkt geworden. Dadurch wird das allgemeine Sicherheitsempfinden der Bevölkerung beeinträchtigt und die Lebensqualität leidet. Im Rahmen der Studie kam es zu einer intensiven Zusammenarbeit zwischen der federführenden Stabsstelle Kommunale Kriminalprävention der Landeshauptstadt, dem Präventionsreferat des Polizeipräsidiums Stuttgart und dem Statistischen Amt.

Themenheft der Schriftenreihe "Statistik und Informationsmanagement"

Erschienen im September 2016

Produktnummer 11377

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Umfang

178 Seiten, Bericht (14854 KB)

Adresse

Statistisches Amt

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Einbruchsprävention im Wohngebiet 2015 11,00 €