Koppentalbrunnen

Die eindrucksvolle, in ein Treppensystem mit Sitzbänken eingebaute Anlage aus Muschelkalk schließt seitlich mit einem monumentalen Bogen ab. Der Rundbogen umfasste früher ein pastellartiges Gemälde, das vor rund fünfzig Jahren durch ein Glasmosaik ersetzt wurde. Es stellt die Lebenskraft des Wassers und den Glauben des Menschen an dessen heilende Wirkung dar. Die städtische Chronik berichtet von einem Koppentalbrunnen bereits im Jahr 1558 und davon, dass 1599 einige Quellen im Koppental gefasst wurden.



Standort:

Panorama-/Seestraße
Stadtbezirk: Stuttgart-Mitte
Entworfen/realisiert: 1926
Entwurf/Realisation: Prof. Dr. h.c. Gustav Halmhuber, Dr. Eugen Hemann (Mosaik)
Erneuert/saniert: 1989
Unterhaltung: Tiefbauamt
in Betrieb von: ca. Mitte Mai
in Betrieb bis: ca. Mitte September

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Koppentalbrunnen
 
 

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