Spätaussiedlerangelegenheiten

Deutsche Volkszugehörige und deutsche Staatsangehörige aus den Vertreibungsgebieten des 2. Weltkriegs können als "Aussiedler/in " oder "Spätaussiedler/in" nach dem Bundesvertriebenengesetz (BVFG) anerkannt werden.

Für die Anerkennung nach dem Bundesvertriebenengesetz ist das mit einem Aufnahmbescheid endende Aufnahmeverfahren zwingende Voraussetzung. Dieses Verfahren wird durch den Aussiedlungswilligen oder durch bevollmächtigte Personen vor der endgültigen Ausreise durchlaufen.

Der Aufnahmebescheid wird nach der Zustimmung des aufnehmenden Bundeslandes vor der endgültigen Ausreise durch das Bundesverwaltungsamt erteilt.

Nähere Informationen zum Verfahren erhalten Sie auf den Internetseiten des Bundesverwaltungsamtes:

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