Ausfuhrkennzeichen

Zuteilung eines Ausfuhrkennzeichens (bei Export ins Ausland)

Voraussetzungen

  • Personalausweis oder Reisepass
  • Schwerbehinderte benötigen ihren Schwerbehindertenausweis
  • Versicherungsbescheinigung für Ausfuhrkennzeichen
  • Zulassungsbescheinigung Teil II (Fahrzeugbrief)
  • Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein)
  • Nummernschilder bei zugelassenem Fahrzeug
  • Die Hauptuntersuchung muss bis zum Ende der Gültigkeitsdauer der Zulassung nachgewiesen sein. Der HU-Bericht ist vorzulegen.
  • Das Fahrzeug ist vorzuführen.
  • Beauftragte benötigen eine Vollmacht für die Zulassung und das SEPA-Kombimandat zum Einzug der Kfz-Steuer, den eigenen Ausweis sowie den Ausweis des Vollmachtgebers.
  • Die Abmeldebescheinigung, bzw. die Zulassungsbescheinigung Teil I oder den Fahrzeugschein.

Weitere Informationen

  • Diesen Vorgang können Sie nur bei der Kfz-Zulassungsstelle erledigen, nicht bei den Bürgerbüros.
  • Bei der Zulassung von Fahrzeugen mit Ausfuhrkennzeichen bedienen wir Sie bei der Kfz-Zulassungsstelle am Schalter 17.

Kfz-Steuer

Seit dem 1. Februar 2014 ist im Zusammenhang mit der Zulassung von Fahrzeugen das  SEPA-Lastschriftmandat (SEPA = Single European Payment Area) verbindlich eingeführt, das die bisherige Erklärung zum Lastschrifteinzug der Kfz-Steuer abgelöst hat.

Für jedes Fahrzeug wird ein gesondertes Mandat benötigt, das mit dem Ende der Gültigkeit des Ausfuhrkennzeichens automatisch erlischt. In diesem SEPA Mandat können auch ausländische Bankverbindungen im BIC/IBAN Format eingetragen werden. Die im SEPA Lastschriftmandat vorgegebene Länderkennung (DE) kann der ausländischen Kennung angepasst werden. Seit dem 4.4.2014 sind die Zollämter für die Bareinzahlung der Kfz-Steuer zuständig.

Das SEPA-Lastschriftmandat ist als Formular nach den Vorgaben der Zollverwaltung formgebunden. PDF-Dateien, Kopien, Faxe, die dem vorgeschriebenen SEPA Mandat entsprechen, dürfen anerkannt werden.