Kinderfreundliches Stuttgart

Kinder und Familien können sich in Stuttgart wohl fühlen. Die Landeshauptstadt will sowohl für ihre jungen Bewohnerinnen und Bewohner, als auch für ihre kleinen Gäste ein lebenswerter und attraktiver Ort sein.


Kinder auf Fensterbank. Foto: Stadt Stuttgart /Frederik LauxFoto: Stadt Stuttgart / Frederik Laux

Kinder brauchen ein starke Lobby

Kinderfreundlichkeit ist jedoch eine Aufgabe, die sich ständig weiterentwickeln muss und die einer starken Lobby bedarf. Denn eine kinderfreundliche Stadt muss in ganz vielen Bereichen innerhalb des Stadtlebens ihre Akzente setzen. Dazu gehören zum Beispiel:

  • familienfreundliches Wohnen und ausreichende Spielflächen für Kinder
  • gute und ausreichende Kinderbetreuung
  • die Förderung von Gesundheit, Sicherheit und Mobilität
  • vielfältige Bildung-, Kultur- und Freizeitangebote für Kinder

Umfragen haben gezeigt, dass die Stuttgarterinnen und Stuttgarter ihre Stadt tatsächlich auch weitgehend als kinderfreundlich wahrnehmen. Mit dem Stuttgarter Gemeinderat und Oberbürgermeister Fritz Kuhn haben die Stuttgarter Kinder zwei Partner an ihrer Seite, die sich für eine kinderfreundliche Landeshauptstadt stark machen. Als Anlauf- und Koordinationsstelle für die Anliegen von Kindern und Familien und deren Beteiligung an Entwicklungen und Entscheidungen gibt es im Stuttgarter Rathaus ein Kinderbüro und eine Kinderbeauftragte.

Daneben sorgen insbesondere das Kuratorium und der Förderverein Kinderfreundliches Stuttgart, die Bürgerstiftung Stuttgart und zahlreiche weitere Akteure der Stadtgesellschaft dafür, dass die Kinder Stuttgarts eine starke Lobby haben. Im Mittelpunkt steht dabei, tragfähige Netzwerke zu knüpfen, mit dem Ziel, dass kein Kind und kein Jugendlicher verloren gehen kann. Eine Schlüsselrolle kommt dabei der Stuttgarter Bildungspartnerschaft zu, die jedem Kind eine ungebrochene Bildungsbiografie - von der Kita bis zum erfolgreichen Eintritt ins Berufsleben - ermöglichen will.

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