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Figurenspiel, Text und Musik lassen sich von Skulpturen, Zeichnungen und Texten Giacomettis inspirieren, um ein eigenes visuelles Gedicht zu kreieren.
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Eine Inszenierung des Märchens "der Froschkönig".
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Was tun, wenn einem Unrecht geschieht? Und was, wenn einem das Recht verweigert wird? Wenn auch kein Richter hilft? Klein beigeben? Oder die Sache selbst in die Hand nehmen?
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Wie die Dinge in die Welt kamen und warum sie sich nicht mehr selbst bewegen
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Eine Ode an das Scheitern.
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Ein faszinierendes Zusammenspiel von Erzählung, Tanz und Schattenspiel darüber, wie aus Feindschaft eine tiefe Freundschaft werden kann.
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Murmeln lädt die Zuschauer ein zum Hinhören auf das manchmal ferne Gemurmel und zum Spiel mit großen und kleinen Kugeln, die zu Planeten und Welten werden.
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Figurentheater über die kindliche Angst im Dunkeln.
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Das neue Solo des Tänzers und Figurenspielers Duda Paiva.
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15. bis 25. März 2012. Die Imaginale, das internationale Figurentheaterfestival Baden-Württemberg, zeigt in zweijährigem Rhythmus eine handverlesene Auswahl der derzeit besten und interessantesten internationalen Produktionen für Erwachsene und Kinder. Als städteübergreifende Großveranstaltung gehört die Imaginale zu den größten deutschen Figurentheaterfestivals und verwirklicht in ihrem Konzept gleichzeitig die für kulturelle Arbeit essentielle Idee organisatorischer und künstlerischer Vernetzung.
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Kooperation mit der Companie Gare Centrale (BE) im Rahmen der "squattages poétiques"
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Eine audiovisuelle Fünfminutenterrine über das Leben & den Tod und Gott & die Welt, über das Fern-, Zurück-, Zu-Sehen & Gesehen werden. Exklusiv serviert als Zweipersonenmenu: Frisches Figurentheaterkonzentrat gewürzt mit modernen Projektionstechniken und einer Prise Perspektivwechsel. Abgeschmeckt und zeitgemäß vorgezaubert von Bruno Pilz.
Zwei Zuschauer, die der Einsamkeit des anderen zusehen: Ein Mann vor dem Fernseher und der Zuschauer selbst, der wiederum Ersterem zuschaut. "Lacrimosa" ist ein audiovisuelles Figurentheaterkonzentrat. Inspiriert ist es von der Idee, dass man sein Leben nach dem Tod als eine Art Film nochmals sehen kann. Je nachdem, wie man sein Leben lebt, würden verschiedene Filme dabei entstehen.
Bruno Pilz begann seine Suche nach dem Merkwürdigen als Zauberer und Jongleur bei einem Zirkus in Italien. Auf seinen Reisen durch Europa lebte und lernte er viele Jahre von der Straßenkunst, bevor er seine Faszination für das Puppenspiel entdeckte. Inspiriert von dieser Form der Illusion begann er 2006 in Berlin an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" Puppenspielkunst zu studieren. Schon früh fasziniert von visuellen Effekten in Videospielen und Filmen, beeinflusst das Spiel mit Licht und Schatten die Dramaturgie und Ästhetik seiner Arbeiten, die als hintergründig-humoresk inszenierte Miniaturen begeistern.
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Der Kapitalismus ist der unbestrittene Sieger des Kalten Krieges. Als selbst ernannter Hort von Demokratie, freiem Denken und Menschenrechten hat er die PR-Schlacht gewonnen und den Kommunismus als blauäugig, menschenverachtend und wirtschaftlich ruinös ins Abseits gedrängt.
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Et il me mangea ist ein stimmungsvolles, poetisches und zugleich bittersüßes Bildertheater, das mit der Fantasie des Zuschauers und dessen individuellen Lüsten und Ängsten meisterhaft jongliert.
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Drei Saxophonisten entdecken ein riesiges Bilderbuch. Neugierig beginnen sie wunderbare Klänge aus den fantastische Formen und hellen Farben des Bilderbuches zu zaubern und so dieses Stück zu einer musikalischen Malerei zu machen.
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Volker Gerling ist ein Reisender in Sachen Menschen. Er reist zu Fuß und zeigt seine fotografischen Daumenkinos den Leuten am Straßenrand und über den Gartenzaun, besucht Dorffeste und führt seine Bilder abends in Kneipen vor.
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In siebzehn Kapiteln vereint "Gobo" kleine Installationen und kurze, ironische Performances zu einem Stück über das Heldendasein: von des Helden Leere über dessen Traum und Optimismus bis hin zu Sehnsucht und Einsamkeit, wie die Titel der einzelnen Szenen verkünden.
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Poetisches Schattenspiel und mechanisches Theater über eine illegale Reise ans Meer.
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"Le destin" ist eine jener seltenen Inszenierungen, die ein großes Thema bis zu jenem Punkt größter Einfachheit führen, an dem Alter, Bildung und kultureller Hintergrund der Zuschauer von keinem Belang mehr sind.
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Dunkel ist das Reich des Anubis, Richter der Toten im alten Ägypten. Knarrend schwebt der Kahn mit ihm in die Unterwelt, in die er die Seelen der Toten führt.
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In Auseinandersetzung mit dem Tod ihres Vaters hat Ilka Schönbein ein bewegendes und zuweilen schreiend komisches Stück über das Altern, das Leben und den Tod geschaffen.
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Mit Spiellust, Witz und profundem Können zeigen ein Puppenspieler und vier professionelle Musiker (zwei Violinen, eine Viola, ein Cello) wie leicht die sogenannte ernste Musik wird, wenn sie mit Bildern verschmilzt.
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Ein Stück über das Aufeinanderprallen der Lebensentwuerfe zweier Generationen und die Einsamkeit des Altwerdens in einer Gesellschaft, die diesem Prozess hilflos gegenuebersteht.
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Gemälde, die sich bewegen und sprechen. Wände, die atmen und singen. Rituale des Todes und der Wiedergeburt - "Rice Dreams" ist ein dreidimensionales Gedicht, eine Skulptur aus menschlichen Körpern und ein Ringen um die Heilung von den Ruinen unserer Vergangenheit.
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Bei ihrer Festivalpremiere in Charleville-Mézierès begeisterte die Inszenierung Zuschauer, Fachleute und Journalisten gleichermaßen.
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In While We Were Holding It Together stoßen die Zuschauer auf ein lebendiges Bild aus fünf Personen. Es dient als Leinwand, auf der Performer und Zuschauer immer wieder neue Sinnzusammenhänge entstehen lassen.
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Ein offener Raum, ungestaltet, unvollkommen, wenige Instrumente und nicht identifizierbare Objekte, eine transparente Plastikfolie, Farbtöpfe und Pinsel, Aluminium-Leitern ... Was für Möglichkeiten.
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Inspiriert von Patrick Kermanns Seuils hat Elise Vigneron einen visuellen Parcours entwickelt, den der Besucher begehen kann.
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Mit Herz, Witz und puppenspielerischer Brillanz erzählen Veronika Thieme und Pierre Schäfer von der wohl wichtigsten Sache der Welt, der Suche nach dem richtigen Menschen an unserer Seite.
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Zugegeben, das Leben wird beschwerlich, wenn man erst einmal ein Alter erreicht hat, in dem die simpelsten Verrichtungen Überwindung kosten.
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Kleists berühmtes Essay über das Verhältnis von Vollkommenheit, Schönheit und menschlichem Bewusstsein in einer faszinierenden Bühnenadaption.
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Jussufs energische Suche nach dem unflätigen Kerl, der ihm auf den Kopf gemacht hat.
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Kasperl, Seppel, Großmutter, Wachtmeister Dimpfelmoser, Räuber Hotzenplotz, Zauberer Zwackelmann und die Fee Amaryllis?
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Lässt sich gegen alle Regeln, quasi aus dem Nichts heraus eine Welt schaffen, in denen Sehnsüchte und Ängste, Hoffnungen und Fantasien zu leben beginnen? Wie betritt man den Raum jenseits der äußeren Wirklichkeit? Und wie findet man wieder zurück?