Virtuelles Hajek-Museum

Zu Ehren des 2005 gestorbenen Stuttgarter Malers und Bildhauers Otto Herbert Hajek zeigt eine virtuelle Kunsthalle hundert Arbeiten des renommierten Künstlers.

Kurz vor seinem Tod im April 2005 hatte Hajek der Sparda-Bank Baden-Württemberg 700 seiner Arbeiten überlassen - mit der Auflage, diese öffentlich zugänglich zu machen. Mit der Ausstellung des gesamten druckgrafischen Werkes wurde die 2005 gegründete Otto Herbert Hajek Kunststiftung der Sparda-Bank Baden-Württemberg erstmals offiziell aktiv. Das Hajekmuseum im Internet zeigt nun seine Arbeiten Otto Herbert Hajeks in ganz ungewöhnlicher Weise:

Wie in einem realen Museum können sich Kunstinteressierte in der virtuellen Kunsthalle von ihren Eindrücken inspirieren lassen und erst das eine oder andere Bild betrachten. Wahlweise sind kurze Beschreibungen zu lesen oder zu hören, ehe man zum nächsten Bild surft. Der User kann aber auch an Führungen teilnehmen, die ihn durch das Museum und Werk des Malers und Bildhauers Otto Herbert Hajek (1927-2005) lenken.

Die Originale befinden sich weiter in zahlreichen Galerien der Welt.

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Copyright: Otto Herbert Hajek Kunststiftung der Sparda-Bank Baden-Württemberg

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