Das Gerber
Zwischen der Marien-, Sophien-, Tübinger- und Paulinenstraße wird das Gerber gebaut. Auf dem etwa 13.000 Quadratmeter großen Grundstück sind Einzelhandel, Wohnungen und Büros geplant. Das Gerber wird etwa 250 Millionen Euro kosten.
Durch die städtebauliche Umgestaltung soll die Marienstraße als Fortsetzung der Königstraße zum attraktiven Einkaufsboulevard werden. Die Eberhardstraße und das Gerberviertel profitieren durch einen zusätzlichen Eingang an der Ecke Tübinger / Sophienstraße davon.
Die Pläne für das Gerber umfassen rund 24.000 Quadratmeter für Läden und Lokale, 9.000 Quadratmeter Wohnen (ca. 90 Wohnungen) und 7.000 Quadratmeter für Büro- und Praxisflächen. In der Tiefgarage ist Platz für 600 Autos, 200 Fahrradstellplätze sind vorgesehen.
Die großflächig verglasten Eingangsbereiche zu der durch das Quartier verlaufenden Ladenpassage sind durch vier beziehungsweise fünf Obergeschosse als markantes Wahrzeichen des neuen "Gerber" ausgebildet und können so ein Signet mit der erwünschten Fernwirkung entwickeln.
Der Abriss der Paulinenbrücke ist zunächst nicht geplant. Auf der Brücke soll eine Zu- und eine Ausfahrt für das neue Quartier gebaut werden.
Kenndaten des Projekts
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Projektgröße:
- 24.000 Quadratmeter Ladenflächen
- 7.000 Quadratmeter Bürofläche
- 9.000 Quadratmeter Wohnen
- 650 Stellplätze in Tiefgarage - Nutzung: Einzelhandel, Wohnungen, Büros
- Kosten: ca. 250 Mio Euro
- Bauherr / Investor: Württembergischen Lebensversicherung AG
- Bauherrenvertreter: Phoenix Real Estate Development GmbH
- Planer / Architekten: EPA Planungsgruppe GmbH / Architekturbüro Bernd Albers (Berlin)
- Baustart: Januar 2011
- Bauende: Frühjahr 2014
- Internet: www.das-gerber.de





