Kurdische Filmtage

Die Kurdischen Filmtage geben Einblicke in die zeitgenössische kurdische Kinoszene. Die aufgeführten Filmbeiträge erzählen Geschichten über die Lebenswelten der Kurden im Iran, Irak und in der Türkei sowie deren Migration als Ausdruck der Identitätssuche. Dabei werden dem Zuschauer Bilder, Klänge und Geschichten geboten, die ihm eine fremde Kulturwelt näherbringen und noch lange nachwirken können.

Die Besonderheit der Filmbeiträge liegt in ihrer Vielfalt. Nicht zuletzt aufgrund der Teilung Kurdistans benutzen kurdische Regisseure neben ihrer Muttersprache auch andere Sprachen wie Arabisch, Armenisch, Deutsch, Persisch, Russisch und Türkisch. Mit dem kontrastreichen Programm werden Schmerz wie auch Lebenslust und Freude gleichermaßen zum Ausdruck gebracht.

 
 

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