Theater Rampe

Das Theater Rampe ist weltweit das einzige Theater, dessen Foyer von einer Zahnradbahn als Schlafstätte genutzt wird. Es stellt sich vorwiegend in den Dienst der deutschsprachigen Gegenwartsdramatik und besitzt einen überregionalen Ruf als Autorentheater.

Autorentheater bezieht sich nicht nur auf das Schreiben und Inszenieren von neuen Stücken, sondern auch auf die grundsätzliche Auseinandersetzung mit Theaterformen. Das freie Experimentieren mit neuen Ästhetiken im inhaltlichen und konzeptionellen Sinne. Projektbezogenes spartenübergreifendes Arbeiten und die kontinuierliche Auseinandersetzung mit bildenden KünstlerInnen, MusikerInnen und TänzerInnen ist ein wesentlicher Teil der künstlerischen Konzeption des Theaters.

Im Programm des Theater Rampe stehen zahlreiche Ur- und Erstaufführungen, Auftragsstücke, Autorenlesungen, Koproduktionen und Performances, wie das sehr erfolgreiche Autorenprojekt "6 and the City" auf dem Stuttgarter Fernsehturm, die jährliche "Wiener Woche", als auch die "müllmuzik", eine Reihe, die sich neuen, auch gewagten Spielarten des musikalisch Andersartigen widmet.

Das Theater Rampe wird von Eva Hosemann geleitet.

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