Bund-Länder-Programm "Die Soziale Stadt"
Im Stadtteil Fasanenhof wurden im Rahmen des Bund-Länder-Programms "Die Soziale Stadt" in den letzten Jahren viele positive Dinge erreicht. Daran arbeiten von Anbeginn eine Vielzahl von aktiven Bürgerinnen und Bürgern ehrenamtlich mit. Neben der Sanierung und Erweiterung des Kinder- und Jugendhauses, der Sanierung vieler Spielplätze, konnte auch das AWO-Seniorenzentrum und weitere betreute Wohnungen erstellt werden. Durch Nachverdichtung an Wohnraum versucht man auch der festzustellenden Überalterung des Stadtteils in gewissem Umfang entgegenwirken.
Mit der im Dezember 2010 vorgesehenen schienenmäßigen Anbindung des Stadtteils durch die Verlängerung der U6 werden auch ältere und gehbehinderte Menschen des Stadtteils ein Mehr an Mobilität erfahren können. Straßen- und Gehwegumbauten sowie verkehrsbehördliche Maßnahmen haben in Teilen zu einer Verlangsamung des Verkehrs, Lärmminderung und zu einem Sicherheitsgewinn insbes. für ältere Bewohner geführt.
Durch die Sanierung der überwiegenden Zahl von Wohnhäusern und Wohnungen konnten neue Wohnungszuschnitte und zeitgemäße Renovierungen, insbes. auch für die Bedürfnisse älterer Bewohner, erreicht werden. Eine Vielzahl von Projekten, die Alt und Jung zusammenbringen können, wurden und werden verwirklicht. Hierzu zählt auch die Gründung eines neuen Bürgervereins, zählt die Einrichtung eines Bürgertreffs, zählen Begegnungsstätten und Gemeinschaftseinrichtungen der örtlichen Kirchen.