Sonstige Themen
Bereits seit Jahren bietet der Bezirksvorsteher einen Kindertag im Bezirksrathaus an. Der Bau einer Skateranlage ist in Arbeit. Obwohl seitens des Bezirks bereits über 11.000 € gesammelt wurden, hat der Gemeinderat das Projekt leider nicht in den Haushalt 2010/2011 aufgenommen. für das Vorhaben wird weiter geworben und 2011 ein neuer Anlauf genommen. Ein weitgehend barrierefreies Bezirksrathaus ist vorhanden: Sehr erfolgreich war die stadtweit erste Einrichtung eines Concierge-Büros in einem Hochhausgebiet durch die
SWSG und dessen Kooperation mit dem dortigen Familien- und Nachbarschaftszentrum. Die SWSG hat jüngst auch etliche Sanierungs- und Modernisierungsprogramme in den Wohngebieten der 1960er und 1970er Jahre erfolgreich umgesetzt.
Ein großer Wunsch fast aller AGs wäre die Ansiedlung einer Frühstückspension, nachdem es in Botnang keinerlei Hotels oder Pensionen mehr gibt. Hier erhofft man sich neue Impulse im Zuge der Bebauung der Ortsmitte.
Das Bezirksamt ist parallel zu den fortgeführten Aktivitäten der AGs dazu übergegangen punktuell weitere Aktionen aufzugreifen bzw. anzubieten. Als Beispiel kann die Veranstaltung "Sicher mobil" in Kooperation mit dem ADAC genannt werden, die im Juli 2010 erfolgreich im Bezirksrathaus angeboten wurde. Weitere Veranstaltungen für Senioren sind in Arbeit.
Z.Zt. wird das Projekt "Gemeinde Leben Botnang" unter Federführung von katholischer Kirchengemeinde, Bezirksamt und evangelischer Kirchengemeinde entwickelt, das sich zum Ziel setzt, generations- und institutionsübergreifende Nachbarschaftshilfe zu leisten und die vorhandenen Strukturen im Ehrenamt noch besser zu vernetzen. Hierbei soll auch die Demografielotsin des Bezirks zum Einsatz kommen. Weiteres Ziel wird der Aufbau einer "örtlichen Ehrenamtsbörse" sein.
Aktuell ist ein generations- und institutionsübergreifendes Projekt der Nachbarschaftshilfe (also nicht nur auf die Generation der Senioren bezogen) angedacht. Hier wird es in absehbarer Zeit Sondierungsgespräche zwischen den Akteuren der Zukunfswerkstatt der Stadt und den beiden örtlichen Kirchengemeinden geben.