PengA - Berufliche Perspektiven nach gemeinnütziger Arbeit

PengA wurde 2002 in die Förderung durch das Jugendamt aufgenommen. Träger des Angebotes ist die gemeinnützige Gesellschaft für Schulungen und berufliche Reintegration mbH (SBR gGmbH). Ziel der Maßnahme ist es, straffällige Jugendliche, die zur Tatzeit bis unter 21 Jahre alt waren, in der Zeit der Ableistung ihrer Arbeitsstunden zu begleiten, um eine positive Zukunftsprognose zu sichern.

Der Kontakt während der Ableistung gemeinnütziger Arbeitsstunden wird daher genutzt, um die Teilnehmer auf ihre beruflichen Perspetiven hin zu beraten und in Ausbildung, Arbeit oder weiterführende Bildungs- und Förderangebote zu vermitteln. Die Jugendlichen erhalten Bewerbungstrainings und darüber hinaus sozialpädagogische Unterstützung bei allen Problemen, die einer erfolgreichen Integration in Ausbildung oder Arbeit im Weg stehen. Wenn den Jugendlichen aufgrund ihrer aktuellen Lebensumstände, der direkte Einstieg in ein Berufs- und Erwerbsleben nicht möglich ist, stellt PengA sicher, dass eine Anbindung an das Hilfesystem in Stuttgart angebahnt und begleitet wird.

 
 

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