Stuttgarter Demografie-Lotsen: Jung für Alt - Alt für Jung

Unter diesem Begriff verbirgt sich ein einfaches Prinzip: Menschen engagieren sich für das Gemeinwesen und insbesondere zur Stärkung des Miteinanders von Alt und Jung in ihrem Bezirk und arbeiten dabei mit dem Bezirksrathaus oder auch mit Einrichtungen vor Ort zusammen. Denn angesichts der Phänomene des demografischen Wandels - weniger, älter, bunter, vereinzelter - hat sich die Landeshauptstadt Stuttgart zurecht das Ziel gesteckt, das Gemeinwesen und das Miteinander der Generationen vor Ort zu stärken. Gefördert wird das Ganze durch den "Freiwilligendienst aller Generationen" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Die Stuttgarter Demografie-Lotsen/innen sind somit Teil des Bund-Land-Programms zur Förderung von Ehrenamtlichen.

Junge und alte Hand greifen ineinander

In den letzten Jahren hat der Großteil der 23 Stuttgarter Stadtbezirke demografische Zukunftskonferenzen ("Wie kann mein Bezirk auch in Zukunft lebens- und liebenswert sein? Was kann ich dazu beitragen?") durchgeführt.

Die demografischen Zukunftskonferenzen gehören genauso zur Stuttgarter Lösungsstrategie wie die Demografie-Lotsen. Um die Ideen aus den Zukunftskonferenzen und das Engagement im Bezirk zu verstetigen, sollen nun sogenannte Demografie-Lotsen in möglichst vielen Bezirken durch das Programm "Freiwilligendienste aller Generationen" ausgebildet werden.

Sie verpflichten sich im Gegenzug dafür, acht Stunden wöchentlich im Bezirk tätig zu sein. Aufgabe der Demografie-Lotsen ist dabei, die Impulse aus den Zukunftskonferenzen weiterzuentwickeln oder neue Projekte zu starten.

Engagement schlägt Brücken - Logo

Mehr Informationen

Mehr Informationen zu den Stuttgarter Demografie-Lotsen/innen können Sie in den Bezirksrathäusern oder bei Frau Iris Frank, (0711-216-7301 und iris.frank@stuttgart.de) erhalten.

Verwandte Themen

 
 

Mehr zum Thema

Schlagwörter