Modernisierung des Klinikums Stuttgart

2005 hat der Gemeinderat entschieden, das Klinikum Stuttgart baulich und strukturell zu modernisieren. Im "Strukturellen Rahmenplan" wurde festgelegt, das Klinikum auf die Standorte Mitte und Bad Cannstatt zu konzentrieren. Ziel ist, die einzelnen Klinikbereiche besser zu vernetzen und Wirtschaftlichkeit und medizinische Versorgung zu optimieren.

Standort Mitte

In direkter Nachbarschaft zum Katharinenhospital entstehen die Neu- und Umbauten für die Frauenklinik, das Olgahospital, die Zentren für Innere Medizin und Operative Medizin, das Neurozentrum sowie Kliniken für Augenheilkunde und Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie.


Die Frauenklinik hat ihr Domizil bis zur Fertigstellung des Neubaus im Krankenhaus Bad Cannstatt. Das Olgahospital ist derzeit noch in der Bismarckstraße im Stuttgarter Westen untergebracht. Beide Kliniken werden künftig direkt nebeneinander liegen. Daraus ergeben sich viele Vorteile für die Versorgung von Müttern und ihren Kindern.

Neubau Olgahospital und FrauenklinikVergrößern
Neubau Olgahospital und Frauenklinik. Visualisierung: Moka Studio

Standort Bad Cannstatt

Das Zentrum für Seelische Gesundheit ist bereits an den Standort Bad Cannstatt umgezogen und seit 2012 dort in Betrieb.

Die Arbeiten für die Modernisierung des Klinikums Stuttgart werden sich voraussichtlich bis ins Jahr 2022 erstrecken. Mit einer Investitionssumme von über 900 Milionen Euro gehört das Projekt zu den größten und wichtigsten Bauvorhaben der Landeshauptstadt.

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Zentrum für seelische Gesundheit. Foto: Klinikum Stuttgart

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