Chancen für alle Kinder

Mit dem Projekt "Chancen für alle Kinder" sollen die Resultate und Empfehlungen der zentralen Armutskonferenz im Rahmen der "Netzwerke für alle Kinder" auf die Stadtbezirksebene geholt werden. Dabei werden die vorhandenen und erforderlichen dezentralen Strukturen für die Begleitung und Unterstützung von Kindern und Jugendlichen auf ihre Tragfähigkeit hin überprüft und gegebenenfalls verbessert bzw. vervollständigt.

Mit dem Projekt "Chancen für alle Kinder" sollen die Resultate und Empfehlungen der zentralen Armutskonferenz im Rahmen der "Netzwerke für alle Kinder" auf die Stadtbezirksebene geholt werden. Dabei werden die vorhandenen und erforderlichen dezentralen Strukturen für die Begleitung und Unterstützung von Kindern und Jugendlichen auf ihre Tragfähigkeit hin überprüft und gegebenenfalls verbessert bzw. vervollständigt.

Besonders wichtig ist dabei die Vernetzung zwischen haupt- und ehrenamtlich Tätigen. Gleichermaßen ist die gesamte Bevölkerung eingeladen, an diesem Projekt mitzuwirken. Bei einer gemeinsamen Abschlussveranstaltung, die noch vor den Sommerferien stattfinden soll, präsentieren die fünf Gruppen ihre Arbeitsergebnisse der Bevölkerung. Neben der Möglichkeit gemeinsam mit Kooperationspartnern und der Bevölkerung unterschiedliche Handlungsfelder anzugehen, bietet das Projekt "Chancen für alle Kinder" die Gelegenheit, die in der täglichen Arbeit erkannten Bedarfe darzustellen, Konzeptideen auszuarbeiten und bestehende Angebote einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen.

Zur Auftaktveranstaltung im April 2011 haben sich zahlreiche interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Vereine, Initiativen, Parteien sowie Einrichtungen in insgesamt fünf Arbeitsgruppen zusammengefunden. Diese Themengruppen (Infosysteme, Begegnung, Ressourcen, Freizeit, Betreuung & Übergang) trafen sich in regelmäßigen Abständen. Sie haben eine Reihe von Ideen ausgearbeitet und Lösungsansätze gestaltet, die dann als Leitlinien für die politischen Gremien und die Verwaltung gelten sollten.

Im November 2011 fand die Abschlussveranstaltung statt und jede Themengruppe stellte seine Ergebnisse vor:
Die Gruppe "Infosysteme" möchte ein Infoportal im Internet schaffen, damit Eltern und Einrichtungen möglichst gut gebündelte Informationen abrufen können.
Die Gruppe "Begegnung" veranstaltet Feste, z.B. Herbstbazar oder Straßenfest (Juni 2012), ihr Motto lautet "Begegnung lohnt sich immer".
Die Gruppen "Freizeit" und "Betreuung" stellten eine verlässliche Tagesmütterliste zusammen, ein Babysitter-Service wurde geplant ebenso sollen Stadtteilscouts gesucht werden, die den Bürgerinnen und Bürger die "Behörde" näher bringen.

Die RTK (Regionale Trägerkonferenz) führt mit Unterstützung des Bezirksamtes Weilimdorf einen "Runden Tisch Kinder und Jugend" ein, der drei bis vier Mal pro Jahr stattfinden soll. Dieser Runde Tisch ist ein neues Gremium, das die Ideen weiterleben lassen soll und zum Austausch aller Institutionen, Vereine und engagierte Bürgern dienen soll, die mit Kindern und Jugendlichen zu tun haben.
In einem neuen "Runden Tisch Kinder und Jugend" sollen diese Ideen weiterleben. 
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