Ein Baublock inmitten der gründerzeitlichen Stadterweiterung im Westen von Stuttgart steht zur Neuordnung an, da das hier angesiedelte Olgahospital, welches in den 70er Jahren errichtet worden ist, umziehen wird. Es ist von einem vollständigen Abbruch der Bestandsgebäude auszugehen, da der Gebäudebestand sich weder funktional noch ökonomisch für eine Nachnutzung eignet.
Es handelt sich um einen attraktiven Wohn- und Dienstleistungsstandort in zentraler Lage des Stuttgarter Westens. Vorrangiges Ziel ist ein urbanes Wohnquartier zu schaffen. Die Planung soll zu einer qualitätvollen städtebaulichen Neuordnung und Aufwertung mit einer breiten Auswahl an zeitgemäßen Wohnformen in einem lebendigen Stadtquartier führen.
Das Grundstück ist im Besitz der Stadt, es soll parzelliert und an private Bauinteressenten veräußert werden. Dabei sollen insbesondere Baugemeinschaften zum Zuge kommen.
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Luftbild Olga-Areal. Quelle: LHSLuftbild Olga-Areal. Quelle: LHS