Wohnen am Veielbrunnen - LowEnergy als Standortfaktor

Für das neue entstehende Stadtquartier auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs Cannstatt wird ein zukunftsorientiertes Energiekonzept entwickelt, das eine möglichst umfangreiche Versorgung mit lokal vorhandenen regenerativen Energieträgern wie Solarenergie, Erdwärme oder Abwasserwärme gewährleistet.

Bei der Neubebauung des Areals wird durch deutliche Unterschreitung der EnEV und mittels Realisierung von Effizienzhäusern auf eine deutliche Senkung des Heizenergiebedarfs geachtet. Darüber hinaus wird das Konzept zur Energieversorgung entwickelt. Dafür bieten sich die Nutzung von Wärme eines nahegelegenen Abwasserkanals an, sowie die erhöhten Temperaturen der Oberfläche des Cannstatter Thermalwassergebiets. Daneben werden Solarkollektoren und Photovoltaik genutzt.

Das Projekt wird vom Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung gefördert. (Förderkennzeichen: Z6-10.04.05.510934)

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Siegerentwurf des städtbaulichen Wettbewerbs, Pesch & Partner, Foto Pesch & Partner
 
 

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