Moderner Service im Lesesaal
Schnittstelle zur Öffentlichkeit
Der neue Lesesaal ist die entscheidende Schnittstelle zwischen Archiv und Öffentlichkeit. Hier erhalten interessierte Bürgerinnen und Bürger Zugang zu den im Stadtarchiv verwahrten Dokumenten und Unterlagen. Diese Archivaliennutzung findet unter fachkundiger Beratung jetzt in einem wesentlich geräumigeren und freundlicheren Umfeld statt als bisher in der Silberburgstraße.
Die größte Stuttgart-Bibliothek
Der Lesesaal bietet insgesamt 33 Arbeitsplätze, darunter vier Rechercheplätze, die mit Computern ausgestattet sind, und drei Mikrofilmplätze; der Zugang ist barrierefrei.
Die Freihandbibliothek ist über dem Lesesaal auf großzügigen 370 Quadratmetern untergebracht. Sie beherbergt mit rund 25.000 Bänden den größten frei zugänglichen Bücherbestand zur Stuttgarter Stadtgeschichte.
Mikrofilme und Sonderarbeitsplätze
Neu ist der direkte Zugriff der Nutzer auf Mikrofilme. Mehrere moderne Filmlesegeräte erlauben es, die umfangreichen historischen Zeitungsbestände selbstständig zu sichten und hochwertige Kopien anzufertigen. Sämtliche Arbeitsplätze im Lesesaal verfügen über Anschlüsse für Laptops. Ein separater EDV-Lesesaal für elektronische Dokumente soll in den kommenden Jahren noch ausgebaut werden.
Interessierte können in fünf abgeschlossenen Arbeitszellen (im ehemaligen Gleisbett) Bild- und Tondokumente auswerten sowie eigene Fotografien von Archivgut anfertigen, soweit keine rechtlichen und konservatorischen Beschränkungen bestehen. Drei Zellen ist für Nutzer reserviert, die an längerfristigen wissenschaftlichen Projekten arbeiten.




